Sport in Zeiten des Krieges : „Meine Brüder wollen bleiben“

Die Olympiasiegerin im Eiskunstlauf macht sich Sorgen um ihre Familie in der Ukraine, während ehemalige deutsche Spitzensportler und Vereine wie Juventus Turin nicht zuschauen wollen, sondern handeln. Derweil mahnt der DOSB, Sporthallen aus humanitären Gründen nicht auch mittelfristig als Flüchtlingsunterkünfte zu nutzen.
Aljona Savchenko macht sich große Sorgen um ihre Familie in der Ukraine. Nachdem ihrem Vater die Flucht aus ihrem Heimatland gelungen sei, befänden sich ihre Brüder weiterhin im Kriegsgebiet, sagte die Eiskunstlauf-Olympiasiegerin von 2018. „Meine Brüder dürfen nicht raus und wollen auch nicht. Sie sagen, wir verteidigen unser Land“, sagte Savchenko im ZDF-„Sportstudio“. Von Tanten und Onkeln, die in Donezk leben, habe sie schon lange nichts gehört. dpa
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar





