Eurowings beendet Zusammenarbeit mit Laudamotion
Das ging schnell: Keine drei Monate nach ihrem Beginn soll die Zusammenarbeit von Laudamotion mit der Lufthansa-Tochter schon wieder vorbei sein. Der Grund dafür dürfte in Dublin sitzen.
Das ging schnell: Keine drei Monate nach ihrem Beginn soll die Zusammenarbeit von Laudamotion mit der Lufthansa-Tochter schon wieder vorbei sein. Der Grund dafür dürfte in Dublin sitzen.
Laudamotion heißt der Nachfolger der insolventen Air-Berlin-Tochtergesellschaft Niki. Jetzt steigt überraschend Ryanair ein – und hat Großes vor.
Der Mallorca-Wanderzirkus macht Halt in einer Kleinstadt. Wie Jugendliche im Provinz-Festzelt feiern.
Unter Carsten Spohr war die Lufthansa der große Gewinner nach der Air-Berlin-Insolvenz. Trotzdem warten auf den Konzern weitere Herausforderungen.
Gläubiger der Fluggesellschaft Air Berlin dürfen nicht mehr damit rechnen ihr Geld von Air Berlin zurückzubekommen. Das komplette Vermögen der Airline reicht einfach nicht – um alles zu bezahlen.
Österreich bekommt mit Niki wieder so etwas wie eine nationale Fluggesellschaft. Aber auf Herrn Lauda hat niemand gewartet.
Niki Lauda ist eine der schillerndsten Persönlichkeiten der Luftfahrtbranche. Geschenkt hat er noch nie etwas – weder sich noch anderen. Jetzt will er die Fluggesellschaft retten, die seinen Namen trägt.
Niki Lauda will dafür sorgen, dass die insolvente Fluggesellschaft schon bald wieder abhebt. Die passenden Flugzeuge fehlen ihm allerdings noch. Und die Piloten sind gar nicht begeistert.
Der österreichische Gläubigerausschuss hat sich im Bieterverfahren um die insolvente Air-Berlin-Tochter überraschend für Ex-Rennfahrer Niki Lauda entschieden. Die Belegschaft dürfte nicht jubeln.
Niki Lauda will weiterhin die insolvente Fluglinie Niki übernehmen. Nun wendet sich der ehemalige Rennfahrer direkt an die Mitarbeiter – und macht weitreichende Versprechungen.
Nun ist offenbar entschieden, an wen die zahlungsunfähige Fluglinie Niki geht. „Ich bin nicht mehr im Rennen“, sagt der frühere Rennfahrer und Unternehmensgründer Niki Lauda.
Der Gläubigerausschuss hat den Insolvenzverwalter beauftragt, mit vier Interessenten zu verhandeln. Bis zum Jahreswechsel soll feststehen, wie es mit Niki weitergeht. Tücken sind neben den laufenden Kosten die Slots.
Rosberg ersetzt Lauda als Formel-1-Experte bei RTL. Lauda hatte bei dem Sender einst als Nachfolger von Rosbergs Vater angefangen. Bei der Formel 1 dreht sich eben alles im Kreis.
Bis Weihnachten muss eine Entscheidung über die Zukunft der Tochtergesellschaft von Air Berlin fallen. Der Insolvenzverwalter erklärt, warum er trotzdem optimistisch ist.
Der Niki Gründer und ehemalige Rennfahrer Niki Lauda teilt gegen die Lufthansa aus. In einem „ganz brutalen Plan“ habe sich die Airline fast alle Niki-Flieger einverleibt und die Fluglinie damit fast wertlos gemacht.
Der Unternehmensgründer Niki Lauda und der Billigflieger Ryanair haben schon ein Auge auf die Airline Niki geworfen. Jetzt kommt noch ein Bieterkonsortium um den Berliner Logistiker Zeitfracht hinzu.
Niki ist bankrott. Jetzt hofft der Chef der Monopolkommission, dass die Start- und Landerechte auf mehrere Gesellschaften verteilt werden. Sein Vorgänger kritisiert derweil die Bundesregierung.
Auch nach der gescheiterten Übernahme des Air-Berlin-Ablegers Niki baut die Lufthansa ihre Stellung aus. Der Bund steht dagegen heftig in der Kritik.
Mehrere Fluggesellschaften bieten an, gebeutelten Niki-Kunden aus der Patsche zu helfen. Unterdessen ist auch klar, wer der Insolvenzverwalter der insolventen Fluggesellschaft wird. Schon heute gibt es Gespräche mit möglichen Interessenten.
Die EU-Kommission sieht eine Übernahme der Fluggesellschaft Niki durch die Lufthansa skeptisch. Jetzt zeigt sich die Lufthansa kompromissbereit. Ob ihr neues Angebot in Brüssel auf offene Ohren stößt, ist aber völlig offen.
Die Aufteilung der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin steht auf der Kippe. Denn der Lufthansa könnte der Zuschlag für Niki verweigert werden. Der Bund fürchtet schon um seine 150 Millionen Euro.
Im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung kritisiert der Chef der Flugsparte von Thomas Cook die dominante Stellung der Lufthansa. Für das kommende Jahr stockt das Unternehmen auf.
Lewis Hamilton hat sich noch einmal immens gesteigert. Mercedes-Teamchef Toto Wolff spricht im Interview über die Freiheiten des neuen Formel-1-Weltmeisters, eine Inspiration aus dem Rugby – und das nächste Ziel.
Die Fiesta kann beginnen: Lewis Hamilton wird beim Rennen in Mexiko Weltmeister. Nach einer frühen Kollision mit Sebastian Vettel haben die Spitzenfahrer nichts mit dem Sieg zu tun.
Hinterher sind immer alle schlauer, aber ein bisschen war es schon abzusehen, dass das nicht gut gehen konnte mit Berlins Fluglinie. Sechs Erinnerungen an Air Berlin.
Heute tritt der Gläubigerausschuss von Air Berlin zusammen und erfährt, wer Interesse hat. Kurz vorher sagt die Lufthansa schon, welche Teile sie gerne hätte.
Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel holt die Pole Position für den Großen Preis von Singapur. WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton schafft es im Mercedes nur auf den fünften Platz.
Heute ist die Bieterphase für die insolvente Air Berlin zu Ende gegangen. Mehrere Interessenten haben ein Gebot abgegeben. Für die Langstrecke der Fluggesellschaft sind die Aussichten aber düster.
Im Bieterrennen um Air Berlin mischt auch Nikolaus „Niki“ Lauda mit. Ihn lassen das Fluggeschäft und sein Erzfeind nicht los. Wer ist dieser Mann?
Niki Lauda hat Interesse an Air Berlin. Der ehemalige Formel-1-Fahrer will mit dem Touristikkonzern Thomas Cook für Teile der insolventen Fluggesellschaft bieten. Derweil warnt ein anderer Interessent vor dem endgültigen Aus der Fluggesellschaft.
Bis zum 15. September können Interessenten Angebote für Teile von Air Berlin abgeben, hat das Unternehmen jetzt bekannt gegeben. Und die Liste der Bieter wird immer länger.
Erst in der vergangenen Woche hat die Fluggesellschaft Air Berlin einen Insolvenzantrag gestellt. Jetzt könnte alles ganz schnell gehen: Schon heute könnte es erste Ergebnisse geben.
Welch ein Herzschlagfinale: Der Finne Valtteri Bottas gewinnt den Großen Preis von Österreich knapp vor Sebastian Vettel im Ferrari. Hamilton kommt trotz furioser Aufholjagd über einen vierten Platz nicht hinaus.
Vor dem Großen Preis von Österreich wird bekannt, dass die Vermarktung der Formel 1 revolutioniert werden soll. Dabei spielt China eine große Rolle – aber auch der österreichische Einfluss ist nicht zu unterschätzen.
Nach seinem Manöver gegen Lewis Hamilton droht Sebastian Vettel eine Sperre. Neben der Zeitstrafe erhielt der Ferrari-Pilot zudem noch drei Strafpunkte und muss beim Großen Preis von Österreich besonders aufpassen.
Sollte Sebastian Vettel in diesem Jahr Weltmeister werden, dann hat er den Grundstein bereits vergangenen Herbst gelegt. Auch die Gründe für Ferraris Aufschwung werden immer deutlicher.