Die Gefahr rast mit
Dass jemand stürzen kann, ist Teil des Sports: Skirennfahren ist ein Austesten der menschlichen Möglichkeiten. Doch was ist die richtige Balance zwischen Sicherheit und Nervenkitzel?
Ewig kreist der Rettungshelikopter: Kaum ein alpiner Ski-Weltcup vergeht ohne schwere Stürze. Selbst die besten Fahrer fegt es von der Piste. Was kann die Athleten – auch vor sich selbst – schützen?
Dass jemand stürzen kann, ist Teil des Sports: Skirennfahren ist ein Austesten der menschlichen Möglichkeiten. Doch was ist die richtige Balance zwischen Sicherheit und Nervenkitzel?
Drei Tage, drei Rennen: Nicht nur Skistar Aleksander Aamodt Kilde stürzt in Wengen schwer. Die Skirennläufer kritisieren die Macher des übervollen Terminkalenders. Fordert der Weltverband Unfälle heraus?
Wieder ist in Wengen der Rettungshubschrauber im Einsatz: Skistar Aleksander Aamodt Kilde stürzt während der Weltcup-Abfahrt schwer. Die deutschen Läufer fahren hoffnungslos hinterher.
Auch in Wengen zeigt Marco Odermatt seine Klasse. Doch die Dominanz des Alleskönners beschränkt sich nicht nur auf die Skipiste. Bei der Vermarktung setzt der Schweizer ebenfalls Maßstäbe.
Der Franzose Cyprien Sarrazin gewinnt den Super-G von Wengen, sein Landsmann Alexis Pinturault stürzt schwer. Die Deutschen fahren in den Speed-Events abermals weit hinterher.
Der Schweizer gewinnt beide Riesenslalom-Rennen des Wochenendes und sichert sich den Gesamterfolg in seiner Paradedisziplin, in der er schon Olympiasieger und Weltmeister ist.
Der Arlberger Johannes Strolz gewinnt die Goldmedaille in der Alpinen Kombination und tritt damit das Erbe seines Vaters Hubert an, der einst in Calgary Olympiasieger wurde.
Alexis Pinturault galt als „ewige Hoffnung“ – jetzt steht der Franzose ganz oben. Der Skirennfahrer gewinnt beim vorletzten Rennen des Winters gleich zwei Kristallkugeln.
Alexis Pinturault und Petra Vlhova sichern die Gesamtsiege im alpinen Ski-Weltcup. Beim Erfolg des Franzosen fließen Tränen. Die Slowakin verliert die kleine Kugel noch an die famose Weltmeisterin.
Im Kampf um den alpinen Gesamtweltcup liegt der junge Schweizer Odermatt nur knapp hinter dem favorisierten Franzosen Pinturault. Es ist ein Duell der Generationen und auch eine Stilfrage.
Der Kampf um den Gesamtweltcup spitzt sich bei den alpinen Skimännern zu. Mit seinem Sieg beim Riesenslalom in Kranjska Gora nähert sich der junge Schweizer Odermatt dem favorisierten Franzosen Pinturault.
Skirennfahrer Alexis Pinturault setzt im Riesenslalom derzeit Maßstäbe. Der Deutsche Linus Straßer etabliert sich derweil in der Slalom-Weltspitze und hat diesmal das Hundertstelglück auf seiner Seite.
Adelboden sorgt eigentlich immer für ein Ski-Spektakel. In den Vordergrund drängt sich diesmal aber ein Schockmoment, als sich der Amerikaner Tommy Ford beim Rennen schwer verletzt.
Im Riesenslalom von Adelboden distanziert Alexis Pinturault alle Konkurrenten zu Statisten. Alexander Schmid ist von seiner Vorstellung enttäuscht, weiß aber Abhilfe für das nächste Rennen.
Skirennläufer Alexander Schmid überzeugt in Alta Badia mit einem beachtlichen zweiten Riesenslalom-Durchgang und einem Top-Acht-Rang. Mittlerweile traut sich der Allgäuer selbst einen großen Coup zu.
Im Kampf Mann gegen Mann wachsen die deutschen alpinen Skifahrer ein Stückchen über sich hinaus. Stefan Luitz fährt am Arlberg unter die besten acht, Alexander Schmid sogar aufs Siegerpodest.
Pinturault gewinnt die Kombination und damit auch die Disziplinwertung. Brignone profitiert von heftigen Schneefällen. Fraglich ist, ob die Saison überhaupt zu Ende gefahren wird.
Viktoria Rebensburg und Stefan Luitz landen im Weltcup am Sonntag auf den Rängen acht und neun, doch die beiden Ski-Asse bewerten ihre Resultate völlig unterschiedlich.
Heimsieg für einen Franzosen: Alexis Pinturault distanziert die Konkurrenz beim Slalom in Val d’Isere. Fritz Dopfer kann zufrieden sein. Insgesamt aber enttäuschen die deutschen Fahrer. Die Damen nutzen eine gute Ausgangsposition nicht.
Der dominierende Marcel Hirscher ist nicht mehr da. Auch Aksel Lund Svindal, Felix Neureuther und Lindsey Vonn haben aufgehört. Die alpine Ski-Szene sucht den Sportler, der die Massen nun begeistert.
Die Sportuhr RM 67-02 ist alles andere als ein Schnäppchen – dafür aber federleicht. Und unter harten Bedingungen erprobt.
Es war kein perfekter Lauf, aber einer für die Geschichte. „Wonder Woman“ Mikaela Shiffrin gewinnt auch in Soldeu. Bei den Männern war ein Franzose der Schnellste. Und ein weiterer Star denkt ans Aufhören.
Die Kombination steht nicht mehr hoch im Kurs. Eine Kristallkugel für den Gesamtweltcup gibt es trotzdem. Ein Franzose sichert sie sich.
Es droht in Åre eine alpine WM ohne einen Titel für die stolze Skination Österreich. Das Frauenteam ist schon jetzt geknickt. Und bei den Männern ruht die letzte Hoffnung vor allem auf einem.
Linus Straßer zeigt eine couragierte Abfahrt, vergibt seine kleine Medaillenchance in der Kombination aber im Slalom und wird Fünfter. Der Franzose Alexis Pinturault jubelt über Gold.
Auch wenn er noch weit von alten Erfolgen entfernt ist, nähert sich Felix Neureuther in Kitzbühel wieder seiner Bestform: als Clown und Publikumsliebling. Selbst sportlich geht es für ihn Richtung WM voran.
Nach dem Abfahrtslauf als erstem Teil der Kombination liegt Dreßen noch in Führung. Doch die Bedingungen sind eine Vorlage für die Slalomfahrer. Am Ende gewinnt Favorit Hirscher vor zwei weiteren Technikern.
Alexander Schmid fährt in seinem erst achten Weltcup-Rennen beim Riesenslalom in Val d’Isère mit Startnummer 40 auf den sechsten Platz. Ein weiterer Deutscher ist noch schneller.
Im letzten Rennen vor der Ski-WM holt Linus Straßer seinen ersten Weltcup-Sieg beim Parallel-Slalom in Stockholm. Dabei bekam er nur durch das Pech eines anderen Deutschen überhaupt den Startplatz.
Stefan Luitz galt lange als „Unvollendeter“. Beim Riesenslalom in Garmisch-Partenkirchen wird er Dritter. Das lässt das deutsche Team für die WM hoffen.
Vor dem Nebelslalom in Finnland klagt der Österreicher und siegt am Ende dennoch. Neureuther wird Vierter. Doch für die dickste Überraschung sorgt ein Brite.
Felix Neureuther hat das Messer nicht mehr im Rücken, sondern will es zwischen die Zähne nehmen. Und nach dem dritten Platz zum Auftakt der Ski-Saison in Sölden macht er eine Ankündigung.
Norwegens Ski-Star Aksel Lund Svindal ist in diesem Winter nur schwer zu schlagen – er gewinnt den Super-G in Kitzbühel mit deutlichem Vorsprung. Und ein Deutscher jubelt über seinen Platz in den Top Ten.
Knapp vorbei: Felix Neureuther fällt nach Rang drei im ersten Durchgang des Riesenslaloms bei der Ski-WM auf den undankbaren vierten Platz zurück. Gold geht zum dritten Mal in Serie an den Amerikaner Ted Ligety. Der österreichische Favorit Marcel Hirscher muss sich mit Silber begnügen.
Zum Auftakt des Rennwochenendes am Hahnenkamm gewinnt Dominik Paris den Super-G vor dem Österreicher Mayer. Die Kombination entscheidet Alexis Pinturault für sich. Nach dem schweren Sturz des Schweizers Gisin geben die Ärzte Entwarnung.
Der Österreicher Marcel Hirscher belegt beim Weltcup-Finale im Super-G einen überraschend guten zwölften Rang und verringert seinen Rückstand im Gesamtweltcup auf den Norweger Aksel Lund Svindal.