Die „Lilien“ kassieren erstmals kein Gegentor. Trainer Kohfeldt überschüttet sein Team für eine zähe Darbietung gegen St. Pauli mit Lob und verabschiedet sich von der Vorstellung von schönem Fußball.
Nach dem 0:4-Debakel in Karlsruhe herrscht beim SV Darmstadt allgemeine Ratlosigkeit. Trainer Florian Kohfeldt muss Lösungen finden, um die desolate Abwehr zu stabilisieren. Aber gibt der Kader die her?
Darmstadt 98 dreht einen frühen Rückstand und gewinnt das zweite Heimspiel nacheinander. Durch ein 3:1 gegen Energie Cottbus geben die Südhessen die rote Laterne ab. Eine USA-Reise hat beflügelt.
Nach dem schwachen Saisonstart in die zweite Liga ist Darmstadts Trainer Florian Kohfeldt jetzt gefordert. Schafft er es noch, der neu formierten Mannschaft ein Gesicht zu geben?
Darmstadts Trainer Florian Kohfeldt bescheinigt seiner Mannschaft beim 1:5 in Wolfsburg „naives Verhalten“. Nun geht der Tabellenletzte als Repräsentant des deutschen Profifußballs auf Amerikareise.
Ein Umbruch brauche Zeit, heißt es in Darmstadt seit Wochen, aber man sei auf dem richtigen Weg. Nach dem 0:3 in Kaiserslautern stellt sich die Frage: Gilt das noch immer?
Darmstadt 98 hat im Sommer einen Rekorderlös erzielt und beinahe seine gesamte Offensivkraft verloren. Nun liegt es an Sportgeschäftsführer Fernie und Trainer Kohfeldt, zu zeigen, was damit möglich ist.
Doch nicht alles anders in Darmstadt: Der Zweitligaklub gibt für mehr Geld als je zuvor seine beiden besten Spieler ab. Das Prestige der „Lilien“ ist gewachsen.
Diesmal soll alles besser werden: Nach einer Saison der Enttäuschungen ist der Druck bei Darmstadt 98 groß. Vor allem Trainer Florian Kohfeldt muss sich nun beweisen.
Nach zwölf Jahren als Präsident des SV Darmstadt 98 wird Rüdiger Fritsch im Herbst nicht mehr kandidieren. Der Klub verliert einen erfolgreichen und umsichtigen Vereinslenker.
Die Einigkeit der Darmstädter Verantwortlichen wie der „Lilien-Fußball“ der Zukunft aussehen sollte, ist auf Dauer ein Wettbewerbsvorteil. Dann sind auch wieder große Ziele möglich am Böllenfalltor.
Wird aus Darmstadt 98 noch ein Aufstiegskandidat für die Fußball-Bundesliga? In dieser Form: ja! Doch noch steht die Prüfung aus, wie belastbar der Aufschwung ist. Es ist Vorsicht geboten.
Florian Kohfeldt kehrt als Trainer bei den „Lilien“ in den deutschen Profifußball zurück. In Darmstadt sind die Sorgen vor einem Abstieg groß. Doch er hat bewiesen, dass er zu Beginn etwas bewirken kann.
Angesichts der stabilen Darmstädter Verhältnisse muss man sich um die Startbedingungen der „Lilien“ in der zweiten Liga keine Sorgen machen. Eine ehrliche Saisonanalyse ist trotzdem notwendig.
Das Team des Fußball-Bundesligaklubs hat zu viele große Schwächen, um den Anforderungen in der ersten Klasse genügen zu können. Das hängt mit dem Etat zusammen, aber nicht nur.
Nach zwölf Jahren als Präsident des SV Darmstadt 98 wird Rüdiger Fritsch im Herbst nicht mehr kandidieren. Der Klub verliert einen erfolgreichen und umsichtigen Vereinslenker.
Die Einigkeit der Darmstädter Verantwortlichen wie der „Lilien-Fußball“ der Zukunft aussehen sollte, ist auf Dauer ein Wettbewerbsvorteil. Dann sind auch wieder große Ziele möglich am Böllenfalltor.
Zutritt streng verboten! Im Verborgenen arbeitet Darmstadt 98 daran, zu den 20 besten Fußballklubs der Bundesrepublik Deutschland zu gehören. Wir haben zugeschaut.
Der nur scheinbar ungefährdete Erfolg gegen den Karlsruher SC offenbart, warum die Leistung der Darmstädter in dieser Saison so unstet sind. Nun geht der Blick schon in die kommende Spielzeit.
1:0 zur Pause geführt, das 2:0 verpasst – und dann im Dauerdruck des 1. FC Magdeburg überfordert. Darmstadt 98 ist am Ende mit dem 1:4 sogar noch gut bedient.
Die „Lilien“ atmen auf: Die schnelle 2:0-Führung nach nur fünf Minuten vertreibt alle Unsicherheiten und beendet eine Negativserie von sechs Spielen ohne Sieg.
Die Niederlagenserie, teils erklärbar durch den Ausfall vieler Spieler, macht den Lilien zu schaffen. Die Gefahr, in den Abstiegskampf zu geraten, ist da, aber noch ist sie latent.
Das 0:3 zu Hause gegen Elversberg ist die vierte Darmstädter Niederlage in den vergangenen fünf Zweitligaspielen. Als „unentschuldbar“ bewertet der Trainer Fabian Nürnbergers Fehlverhalten.
Marcel Schuhen spricht im Interview über den Effekt von Trainer Florian Kohfeldt bei Darmstadt 98, sein verändertes Torhüterspiel und seine Gewissheit, noch einmal in der Bundesliga zu spielen.
Nach seiner Genesung fand Jean-Paul Boëtius zunächst keinen neuen Klub. Nun will er sich in Darmstadt zurück in den Profifußball kämpfen – und ist dankbar für die Chance.
Erst als Übergangslösung gedacht, ist Clemens Riedel mit 21 Jahren der jüngste Spielführer im deutschen Profifußball. Was macht den Zweitliga-Verteidiger aus Darmstadt so besonders?
Im Trainingslager in Spanien liegt der Darmstädter Fokus auf der Ausführung von Ecken und Freistößen. Klaus Gjasula aber ist in El Saler nicht mehr mit dabei. Der 35-Jährige verlässt den Klub in Richtung dritte Liga.
Den „Lilien“ fehlt ihr verletzter Stürmer Isac Lidberg. Nur gut, dass ein anderer auf dieser Position aushilft und plötzlich trifft: der Franzose Killian Corredor.
Zwei Mal gerät Darmstadt 98 beim Spiel beim Hamburger SV in Rückstand, zwei Mal kommen die „Lilien“ zurück. Glück haben die Darmstädter aber in der Endphase der Partie der zweiten Bundesliga.
Beim Pokalspiel in Bremen war zu sehen, wie sehr Darmstadt auf die Klasse von Philipp Förster angewiesen ist. Gegen den HSV soll er das Spiel der „Lilien“ wieder auf ein höheres Level heben.
Beim Pokalspiel in Bremen fehlt Darmstadt 98 in den entscheidenden Momenten das Glück. Das Spiel hätte auch in ihre Richtung kippen können. Besonders mit einer Szene hadert Trainer Florian Kohfeldt.
In Bremen ist Florian Kohfeldt der Faszination Fußball verfallen. Bei Werder wurde er Cheftrainer. Nun kehrt er im DFB-Pokal mit Darmstadt 98 zurück an den Ort, an dem er tief fiel.
In der so genannten „Kohfeldt-Tabelle“ ist Darmstadt 98 Tabellenführer. Der Trainer hat bereits erfahren, was es bedeuten kann, so sehr im Mittelpunkt zu stehen – und steuert gegen.
Der Lauf von Darmstadt 98 geht weiter: Als erstes Team in dieser Saison reisen die Hessen mit drei Punkten aus Hannover ab. Von Hochmut ist bei den „Lilien“ trotzdem keine Spur.
Dass er mal für sein Heimatland Schweden auflaufen würde, hätte Isac Lidberg noch vor Kurzem für unmöglich gehalten. Jetzt aber ist er in der Form seines Lebens. Davon soll auch Darmstadt 98 profitieren.
Unter Trainer Florian Kohfeldt hat sich die Abwehr von Darmstadt 98 stabilisiert. Probleme bekommt sie aber dann, wenn die Mannschaft zu passiv agiert.
Wird aus Darmstadt 98 noch ein Aufstiegskandidat für die Fußball-Bundesliga? In dieser Form: ja! Doch noch steht die Prüfung aus, wie belastbar der Aufschwung ist. Es ist Vorsicht geboten.
„Lilien“-Stürmer Fynn Lakenmacher kommt aus einer echten Handballerfamilie – und landete doch im Fußball. In Darmstadt soll er jetzt den Torjäger ersetzen.