Die Städtepartnerschaft lebt von Begegnung
In der Paulskirche werden 35 Jahre Städtepartnerschaft zwischen Frankfurt und Krakau groß gefeiert. Ein Motto taucht dabei immer wieder auf.
Die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung will den iranischen Oppositionspolitiker in der Frankfurter Paulskirche stellvertretend für sein Volk ehren. Dagegen regt sich Protest.
In der Paulskirche werden 35 Jahre Städtepartnerschaft zwischen Frankfurt und Krakau groß gefeiert. Ein Motto taucht dabei immer wieder auf.
Bei der Verleihung der Talisman-Preise in der Frankfurter Paulskirche warnt Hape Kerkeling vor Hass, Ausgrenzung und Spaltung. Gerade in Zeiten der Krise brauche es Zuversicht und Zusammenhalt. Seine Rede im Wortlaut.
Zum Ende der Frankfurter Buchmesse 2026 erhält der Völkerrechtler Philippe Sands den Friedenspreis. Er fordert von Politik und Öffentlichkeit mehr Kritik am Vorgehen Israels in Gaza und Westjordanland.
Wenn ich an all meine Buchmessen zurückdenke, kommen mir zuallererst die Unterkünfte über die Jahre in den Kopf: vom christlichen Stift in Kronberg über das Tiny House in Bad Homburg bis hin zu diversen Ferienwohnungen.
Am 22. Oktober wird die Städtepartnerschaft zwischen Frankfurt und Krakau groß in der Paulskirche gefeiert. Junge Leute beleben sie neu.
Gedacht war der nackte Jüngling an der Frankfurter Paulskirche als ein Symbol der Demokratie. Tatsächlich verkörpert die einst umstrittene Friedrich-Ebert-Statue zugleich das Scheitern von Weimar.
Seit 75 Jahren wird der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels vergeben. Als Erster wurde der „Urwalddoktor“ und Pazifist Albert Schweitzer so geehrt.
Warum greifen Abwehrzellen manchmal den eigenen Körper an? Der australische Forscher Christopher Goodnow befasst sich seit Jahrzehnten mit dieser Frage. Nächstes Jahr wird er in der Frankfurter Paulskirche geehrt.
Vor einem Kiosk und einer Bar haben unbekannte Brandsätze gezündet, in Frankfurt haben Freiwillige Tauben gezählt und vor der Paulskirche gibt es Ärger. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Wochenendes.
Ist das Terrorschutz? Passanten rätseln über den Zweck von wuchtigen Betonelementen vor der Paulskirche, Frankfurts kulturhistorisch bedeutendstem Denkmal.
Pawel Pawlikowskis Film „Vaterland“ erinnert an den ersten Besuch Thomas Manns nach dem Krieg in Deutschland. Die Reise führte den Schriftsteller im Sommer 1949 auch in der Mainmetropole.
Von Goethes Kriegsbericht zur Wahl in Sachsen-Anhalt: Der Schriftsteller Uwe Timm wird in der Frankfurter Paulskirche mit dem Goethe-Preis der Stadt Frankfurt ausgezeichnet. Seine Dankrede nutzt er für einen Appell.
Ungebrochene Energie des Dagegenhaltens: In der Frankfurter Paulskirche würdigte der Bundespräsident den am 14. März verstorbenen Philosophen Jürgen Habermas.
Beim Großen Frankfurter Stadtgeläute erklingen gleichzeitig 50 Kirchenglocken. So auch an diesem Pfingstsamstag wieder, doch diesmal hat das Ensemble Modern Zeit für Soli in die Komposition eingebaut.
Ex-Verfassungsrichter Dieter Grimm über den Zustand und die Wehrhaftigkeit des Grundgesetzes. Mit LKA-Präsident Daniel Muth sprechen wir über einen rätselhaften Kriminalfall, der nach 25 Jahren aufgeklärt werden konnte.
Christopher Clark nimmt in der Paulskirche den Ludwig-Börne-Preis entgegen. Er lobt an Börne den feuilletonistischen Sinn fürs Nicht-Lineare, was nicht als Kritik an Bundespräsident Steinmeier gemeint ist.
Appell für mehr Medienbildung und für die Paulskirche als Ort der Demokratie: Christopher Clark bekommt in Frankfurt den Börne-Preis.
Vor 75 Jahren hat Albert Schweitzer in der Paulskirche den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhalten. Zwischen 1911 und 1959 kam er mehr als zwanzigmal nach Frankfurt.
Auszeichnung für ein vielfältiges Werk: Den mit 50.000 Euro dotierten Goethe-Preis der Stadt Frankfurt soll der Schriftsteller am 28. August in der Paulskirche entgegennehmen.
Davon kann Donald Trump nur träumen: Als John F. Kennedy 1963 nach Frankfurt kam, war der Jubel grenzenlos. Der US-Präsident beschwor die „Unteilbarkeit“ der atlantischen Gemeinschaft – im Interesse seines eigenen Landes.
Das Jahr 1968 verlief unruhig in Frankfurt. Der F.A.Z.-Fotograf Lutz Kleinhans, der in diesen Tagen 100 Jahre alt geworden wäre, hielt viele Proteste fest, so auch den bei der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels.
Mit dem erstmals verliehenen Europäischen Paulskirchenpreis für Demokratie hat die Stadt Frankfurt Maßstäbe gesetzt. Das lag allerdings nicht unwesentlich an der Preisträgerin und ihrer Rede.
Der Europäische Paulskirchenpreis für Demokratie wurde erstmals verliehen. In ihrer Dankesrede übt die iranische Regimegegnerin Masih Alinejad Kritik am viel zu lange nachsichtigen Umgang des Westens mit der Diktatur in Teheran.
Die Stadt Frankfurt vergibt erstmals den „Europäischen Paulskirchenpreis für Demokratie“ – an die iranische Journalistin, Autorin und Frauenrechtlerin Masih Alinejad.
Beim geplanten Haus der Demokratie an der Paulskirche hat sich der Magistrat auf eine Variante festgelegt. Die Gesamtkosten werden auf 83 Millionen Euro geschätzt.
Als Vorstandsvorsitzender prägte er viele Jahre die Jüdische Gemeinde, als Intellektueller mischt er sich noch immer in Debatten ein: In der Frankfurter Paulskirche wurde Salomon Korn mit dem Ignatz-Bubis-Preis ausgezeichnet.
Die Kämmerei neben der Frankfurter Paulskirche soll zu einem „Haus der Demokratie“ umgebaut werden. Der Denkmalbeirat sagt, worauf man dabei achten sollte.
Die Ausstellung „Home Street Home“ in Frankfurt zeigt, wie Menschen den Weg aus der Obdachlosigkeit schaffen können – und welche Herausforderungen sie dabei überwinden müssen.
In der Paulskirche sind die Grundlagen für Einheit und Freiheit der Deutschen gelegt worden. Sie ist das „Haus der Demokratie“ schlechthin.
Das in Frankfurt geplante Haus der Demokratie soll ins Kämmereigebäude neben der Paulskirche ziehen. Der Städtebaubeirat wünscht sich, dass dort ein Ort der Bildung und Kultur entsteht.
„Es ist, als ob er er heute hier bei uns säße“: Am ersten Todestag würdigt Bundeskanzler Friedrich Merz den Bankier Friedrich von Metzler in einer Gedenkstunde in der Frankfurter Paulskirche.
Der Historiker Karl Schlögel erhält zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. In der Paulskirche mahnt er den Westen, an den Krieg zu denken.
Der Osteuropahistoriker Karl Schlögel erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. In seiner Dankesrede fordert er den Westen auf, von der Tapferkeit und der Freiheitsliebe der Ukrainer zu lernen.
Der ukrainische Präsident ist abermals zu Gast im Weißen Haus. Altkanzler Schröder muss sich zu den Nord-Stream-2-Geschäften äußern. Und die Bahn stellt einen neuen ICE vor. Der F.A.Z. Frühdenker.
Wie gelingt der Dialog von Geschichte und Gegenwart? Die Kernfrage des künftigen Hauses der Demokratie in Frankfurt bleibt unbeantwortet, befindet Bettina Wiesmann, Vorsitzende des Bürgervereins Demokratieort Paulskirche.
Zum Tag der Deutschen Einheit richtet die Stadt Frankfurt ein Jazz-Festival aus. In den Reden in der Paulskirche wird daran erinnert, was im Osten versäumt wurde.