Was die Fische in der Nidda von der S-Bahn haben
Die Deutsche Bahn hat das Praunheimer Wehr in Frankfurt naturnah umgebaut. Das kommt auch Spaziergängern und Radfahrern zugute.
Die Deutsche Bahn hat das Praunheimer Wehr in Frankfurt naturnah umgebaut. Das kommt auch Spaziergängern und Radfahrern zugute.
Mit dem geplanten Bau der neuen Liebig-Therme sind mehrere Risiken für die Stadt Nidda verbunden. Doch der Ist-Zustand ohne Therme ist auf Dauer unhaltbar: Hessens kleinstem Kurort fehlt ein wichtiger Lockstoff.
Die Interspa-Gruppe hält an ihrem Plan fest: Sie will zur Landesgartenschau 2027 in Bad Salzhausen die neue, ökologisch optimierte Liebig-Therme mit Hotel eröffnen. Und wartet auf einen Beschluss der Stadtverordneten.
Das Aus für die Papierfabrik kostet Nidda mehr als ein Zehntel der gewerblichen Stellen in der Stadt. Und was wird aus dem Betriebsgelände?
Ein Investor will Hessens kleinstem Kurort Bad Salzhausen zu einer neuen Therme nebst Hotel verhelfen. Für Nidda eröffnet sich eine neue Chance, Risiko gehört dazu.
Der Investor setzt für die geplante Liebig-Therme in Bad Salzhausen auf einen Energiemix. Erdgas kommt darin anders als früher nicht mehr vor.
Ein Stuttgarter Investor will die seit 2022 stillgelegte Liebig-Therme in Bad Salzhausen neu errichten. Die Bauarbeiten sollen bis zur Landesgartenschau 2027 fertig sein.
Die Arbeiten zur Umgestaltung des Sossenheimer Wehrs in Frankfurt sind abgeschlossen. Nur der zentrale Radweg steht erst im Frühjahr bereit.
Viele Gemeinden und Kleinstädte im ländlichen Raum profitieren bisher vom Programm „Demokratie leben“. Doch nun muss der Bund sparen und streicht Gelder – zum Entsetzen von Jugendlichen und Kommunalpolitikern.
Auf der Immobilienmesse Expo Real wirbt auch der geplante „grüne“ Gewerbepark nahe Nidda um Betriebe. Er lässt nicht nur aufmerken, weil Logistikhallen ausgeschlossen sind.
Farbenfroh leuchten derzeit die Früchte zahlloser Apfelbäume auf den Streuobstwiesen am Berger Rücken. Naturerlebnisse anderer Art bieten der Wald und der Kurpark mit renaturierter Nidda in Bad Vilbel.
Sechs Kommunen in Hessen wollen einen „grünen“ Gewerbepark mit einer über ihre Region hinaus reichenden Strahlkraft entwickeln. Auf der Immobilien-Messe Expo Real stellen sie ihn vor.
In Nidda im Wetteraukreis ist es zu einem tödlichen Unfall gekommen. Eine 39 Jahre alte Autofahrerin ist gegen ein Baugerüst und dann gegen Bäume gefahren und gestorben. Ihr 17 Jahre alter Sohn wurde schwer verletzt.
Die Kurstadt an der Nidda bekommt eine neue Dreifeldsporthalle. Die Baukosten werden sich die Stadt und der Wetteraukreis teilen.
Nach dem unvermittelt gestellten Insolvenzantrag hofft die Belegschaft einer Papierfabrik in Nidda auf neue Investoren. Eine mögliche Verschiebung der Plastiksteuer könnte der Grund für die akute Misere sein, heißt es.
Nach der Übernahme durch einen türkischen Investor schien das Unternehmen gerettet. Nun wurde ein Insolvenzverfahren eröffnet.
Am Kurpark von Bad Salzhausen entsteht ein inklusives Wohnquartier. Davon profitieren die Behindertenhilfe Wetterau, die jetzt Teilhabe Wetterau heißt, und das Bauunternehmen Lupp.
Der Skulpturenpark in Bad Salzhausen, ein Stadtteil von Nidda in Hessen, erfährt weniger Besucher als der große Kurpark. Dabei hat er viel Ansehnliches zu bieten. Erotisches ist auch darunter und eine Quelle, die nach Stahl schmeckt.
In der Kurstadt an der Nidda wird sich erstmals eine Citymanagerin um die Geschäftswelt kümmern. Simone Zwecker hat Erfahrung als Geschäftsführerin.
Nidda will einen Partner für eine neue Therme in Bad Salzhausen suchen. Die Abkehr von der bisher geplanten kleinen Lösung hängt mit Landesgeld für das Schwimmbecken zusammen. Aber was ist mit Erdgas?
Der unter anderem für das ehemalige Hornitex-Gelände erstellte Bebauungsplan ist unwirksam. Laut Verwaltungsgerichtshof ist das geplante Mischgebiet unzulässig.
Skulptur „Schreitender Stier“ mit Farbe beschmiert +++ Autofahrerin bei Auffahrunfall schwer verletzt +++ Schiff reißt Fahrwassertonne auf Rhein ab +++ Der Liveblog für Frankfurt und Hessen.
Karben will Mittelzentrum werden und klagt gegen das Land Hessen. Die Kleinstadt führt gute Argumente an. Und Zahlen zu ihrer Einstufung als Unterzentrum leuchten nicht ein.
Aus der Initiative eines Pfarrers ist das Jüdische Museum in Nidda hervorgegangen. Nach umfangreicher Sanierung ist es nun wieder geöffnet.
Die Stadt Karben will anerkannte Flüchtlinge in kommunalen Gemeinschaftsunterkünften in der Zukunft Miete zahlen lassen. Bad Vilbel dient ihr als Vorbild.
Die Frankfurter Polizei bittet um Mithilfe. Der Mann, der nach Angaben der Beamten 43 Jahre alt sein soll, wurde im April aus dem Fluss in Höhe des Stadtteils Harheim geborgen.
Am Frankfurter Fluss Nidda entstehen durch naturnahen Umbau alter Wehre neue Lebensräume. Davon profitieren Flora, Fauna – und die Menschen.
Die Omas for Future wollen mit kleinen Schritten viel Gutes erreichen. Dazu gehören ein Umweltquiz für Kinder und selbst gemachte Waschmittel.
Seit einem halben Jahr wird das Sossenheimer Wehr naturnah umgebaut. Die Arbeiten sind weit fortgeschritten. Nach den Sommerferien soll alles fertig sein.
Trotz der Flaute am Bau sind gut 2000 Solaranlagen zwischen Frankfurt und Gießen hinzugekommen. Zwei Städte stechen hervor. Den Käufern kommt ein Steuervorteil zupass.
Klare Kante gegen die Ideologie der Neuen Rechten zeigen: Mehr als 2000 Menschen haben in Nidda und Büdingen gegen Rechtsextremismus und die AfD protestiert. Sie treten ein für eine starke Demokratie und Toleranz.
Nach der Schlacht bei Hanau trat die Grande Armée den Rückzug an. Aber längst nicht alle Soldaten schafften es bis nach Frankreich: Mehr als 200 strandeten an der Nidda in Frankfurt. Auch drei Frauen waren dabei.
Für die geplante Riesentherme in Bad Vilbel liebäugelt die Wund-Gruppe mit Erdwärme. Außer dem Schutz der Heilquellen sind aber noch die Mineralquellen zu beachten. Und mehrere Behörden reden mit.
Viel hat sich in den vergangenen Jahrzehnten an der Nidda getan. Frankfurts zweitlängster Fluss ist weitgehend renaturiert, dient aber auch, wie am Alten Bonameser Flugplatz, der Naherholung.
Investoren möchten Hunderte Millionen Euro in der Wetterau verbauen und neue Arbeitsplätze schaffen. In zwei Fällen hindert sie ein Rechtsstreit daran. Und dann geht es noch um viel Geld für die Landesgartenschau.
Bus und Bahn fahren auf Sparflamme und Bauern blockieren mit Protesten die Straßen. Doch woanders sind Arbeitsplätze gesichert: Das English Theatre bleibt! Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.