„Grüner“ Gewerbepark : Bloß keine Logistikhallen

Sechs Kommunen in Hessen wollen einen „grünen“ Gewerbepark mit einer über ihre Region hinaus reichenden Strahlkraft entwickeln. Auf der Immobilien-Messe Expo Real stellen sie ihn vor.
Das Vorhaben sucht seinesgleichen im Rhein-Main-Gebiet und darüber hinaus. Sechs Städte und Gemeinden wollen einen ökologisch nachhaltigen Gewerbepark mit Erholungsräumen für die dort arbeitenden Menschen entwickeln. Bis zu 2000 Frauen und Männer könnten dort einmal tätig sein. Die zwischen den Niddaer Stadtteilen Borsdorf und Harb auf Ackergrund geplante Liegenschaft soll eher an ein Wohngebiet erinnern als an ein typisches Gelände für Betriebe mit Straßen im Schachbrettmuster. Regenwasser soll möglichst im Gewerbepark versickern und gehalten werden, statt in die Kanäle abzufließen.
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