OB-Wahl in Frankfurt : Becker und Josef gehen in die Offensive

Vor der Stichwahl in Frankfurt heben die Kandidaten von CDU und SPD ihre Unterschiede hervor. Die Grünen und die Linke geben noch keine Empfehlung für den zweiten Wahlgang.
Nach der Entscheidung zu einer Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters in Frankfurt bereiten sich die Parteien auf den nächsten Urnengang am 26. März vor. Im Wahlgang am Sonntagabend hatte keiner der Kandidaten die erforderliche absolute Mehrheit erhalten. Wahlberechtigt waren rund 509.000 Menschen. Die meisten Stimmen erhielt nach dem vorläufigen Ergebnis Uwe Becker (CDU) mit 34,5 Prozent, es folgte Mike Josef (SPD) mit 24,0 Prozent. Das endgültige Ergebnis des ersten Wahlgangs soll am Donnerstag bekannt gegeben werden. Mit insgesamt 20 Kandidatinnen und Kandidaten hatten sich diesmal so viele Bewerber für die Wahl aufstellen lassen wie noch nie zuvor in Frankfurt. Die Wahlbeteiligung am Sonntag lag bei 40,4 Prozent.





