Italien :
Warnung vor weiteren Erdbeben in den Abruzzen

Von
Jörg Bremer
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Rettungskräfte arbeiten sich in der Nähe des Hotels Rigopiano auf der Suche nach den Vermissten durch Schneemassen.
Rettungskräfte arbeiten sich in der Nähe des Hotels Rigopiano auf der Suche nach den Vermissten durch Schneemassen.Uncredited/CNSAS/dpa

Auch am sechsten Tag nach dem Lawinen-Unglück geben die Rettungskräfte die Hoffnung nicht auf, noch Überlebende zu finden. Die Kritik an der spät angelaufenen Hilfe verstummt jedoch nicht.

Auch am sechsten Tag nach der schweren Lawine, die vergangenen Mittwoch am Abhang des Gran Sasso in den Abruzzen das abgelegene Rigopiano-Hotel niedergerissen hat, wird weiter nach Überlebenden gesucht. Beim Graben im Schnee stoßen die Rettungskräfte laut Feuerwehr bis zu einer Tiefe von 80 Metern immer wieder auf leere Räume, die schneefrei und voll Atemluft sind.

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