Abruzzen: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Zehn Jahren nach Erdbeben So sieht es heute in L’Aquila aus

Zehn Jahre nach dem Erdbeben von L’Aquila ist die Altstadt noch immer eine Baustelle. Es fehlt an Unternehmen, die den Sprung zurück wagen. Und doch hat Italien große Pläne mit der Stadt. Mehr

06.04.2019, 08:12 Uhr | Gesellschaft

Alle Artikel zu: Abruzzen

1 2 3  
   
Sortieren nach

Regionalwahl in Italien Salvinis Heimkehr

Das Ergebnis dürfte die Regierungskoalition in Rom weiter belasten: Die rechte Lega fährt in den Abruzzen einen triumphalen Sieg ein – und zum ersten Mal wird ein Neofaschist für das Mitte-rechts-Bündnis Regionalpräsident. Mehr Von Matthias Rüb, Rom

11.02.2019, 16:42 Uhr | Politik

Mit 82 Jahren Wie Berlusconi an seinem politischen Comeback arbeitet

Die Fünf-Sterne-Bewegung verachtet Silvio Berlusconi. Sie ist in Umfragen weit vor seiner Forza Italia. Nun will der 82 Jahre alte Politiker seine Partei neu erfinden – mit blauen Westen. Mehr Von Matthias Rüb, Rom

30.01.2019, 14:56 Uhr | Politik

Wahlkampf in Italien Wie die Lega den Süden erobern will

„Italiener zuerst“: Die Lega will in Italien zur nationalen Kraft der Rechten werden. Um das in der heißen Phase des Wahlkampfs zu erreichen, verbreitet Parteichef Matteo Salvini seine Parolen auch im Süden – besonders bei einem Thema. Mehr Von Matthias Rüb, Rom

20.02.2018, 18:08 Uhr | Politik

Lawinenunglück in den Abruzzen Katastrophenhelfer bergen übrige Vermisste tot aus verschüttetem Hotel

Tag und Nacht haben sie nach den Verschütteten im Berghotel Rigopiano in den Abruzzen gesucht. Jetzt haben die Rettungskräfte die letzten Vermissten tot geborgen. Vorwürfe gegen die Behörden mehren sich. Mehr

26.01.2017, 08:16 Uhr | Gesellschaft

Sechs Tote in Italien Rettungshubschrauber in den Abruzzen abgestürzt

Ein Hubschrauber ist mit sechs Personen in den Abruzzen abgestürzt. Alle Insassen kamen dabei ums Leben. Es besteht kein Zusammenhang mit dem Lawinen-Unglück und der Rettungsaktion am Hotel Rigopiano. Mehr

24.01.2017, 14:58 Uhr | Gesellschaft

Italien Warnung vor weiteren Erdbeben in den Abruzzen

Auch am sechsten Tag nach dem Lawinen-Unglück geben die Rettungskräfte die Hoffnung nicht auf, noch Überlebende zu finden. Die Kritik an der spät angelaufenen Hilfe verstummt jedoch nicht. Mehr Von Jörg Bremer

23.01.2017, 16:47 Uhr | Gesellschaft

Verschüttetes Berghotel Vater bangte zwei Tage um seine Familie

Inmitten der Katastrophe die unwahrscheinliche Rettung: Ein Familienvater kann nach zwei Tagen seine Frau und seine zwei Kinder wieder in die Arme schließen. Das gibt auch den Helfern neuen Mut, sie suchen weiter nach Überlebenen. Mehr

21.01.2017, 12:54 Uhr | Gesellschaft

Erdbeben in Italien „Als würden sie noch einmal geboren“

40 Stunden nach dem Lawinenabgang haben Rettungskräfte in dem verschütteten Berghotel drei weitere Kinder gerettet. Derweil hat die Aufarbeitung der Tragödie begonnen. Mehr Von Jörg Bremer, Rom

20.01.2017, 19:06 Uhr | Gesellschaft

Lawinenunglück in Italien Suche nach Vermissten geht weiter

Angehörige warten verzweifelt auf Nachrichten von den Verschütteten. Doch die Hoffnung, nach dem Lawinenunglück an dem Hotel in den Abruzzen Überlebende zu finden, ist minimal. Es ist eine Rettungsaktion unter extremen Bedingungen. Mehr

20.01.2017, 05:50 Uhr | Gesellschaft

Lawinenunglück in Italien „Tonnen von Schnee und Trümmern überall“

Rund 30 Menschen hielten sich in dem von einer Lawine verschütteten Hotel auf. Drei wurden bisher tot geborgen. Die Rettungskräfte kämpfen mit den Schneemassen. Mehr Von Jörg Bremer

19.01.2017, 18:11 Uhr | Gesellschaft

Rätselhafte Ikone 2000 Jahre altes Wunder oder Kopie eines Dürers?

Zum Heiligen Jahr der Barmherzigkeit wird die Kopie einer umstrittenen Ikone nach Rom gebracht. Manche glauben, es handele sich bei dem Original um einen 2000 Jahre alten Abdruck von Jesus’ Gesicht. Mehr Von Jörg Bremer, Rom

16.01.2016, 13:56 Uhr | Gesellschaft

Italien im Griff der Intrigenpolitik Grande Coalizione

Die Politik der Intrige bleibt Italiens wichtigste Kulturtechnik, daran wird auch die neue Koalition nichts ändern. Bleibt am Ende nur die Wundertüte Beppe Grillo? Mehr Von Dirk Schümer

02.05.2013, 18:51 Uhr | Feuilleton

Karl Vollmer Mein Vater kam traumatisiert aus dem Krieg zurück

Die fernen, fremden Namen hatten eine Aura: Als Kind fand es Karl Vollmer spannend, wenn der Vater vom Krieg erzählte.Selbst in den fünfziger Jahren geboren, lernte er rasch auch die schlimmen Folgen kennen. Mehr

17.03.2013, 18:21 Uhr | Feuilleton

Papst-Rücktritt Die Gunst einer friedlichen Minute

Schon im Jahr 2010 hat Benedikt XVI. die Frage bejaht, ob ein Papst zurücktreten könne. Es war ihm wichtig, vorher das Haus zu bestellen. Den Nachfolgefavoriten gibt es diesmal nicht. Mehr Von Jörg Bremer, Rom

11.02.2013, 18:17 Uhr | Politik

Italien Experten nach Erdbeben von L’Aquila zu Haftstrafen verurteilt

Hartes Urteil gegen Seismologen: Sechs Jahre Haft, weil sie nicht ausreichend vor einem schweren Beben in den Abruzzen gewarnt hätten. Die sieben Wissenschaftler und ihre Verteidiger sind entgeistert. Mehr

22.10.2012, 19:19 Uhr | Gesellschaft

Abruzzen Das Glück des Safrans

Wer im Herbst durch die Abruzzen wandert, erfreut sich an den lila Teppichen aus blühenden Krokussen. Die Ernte des Safrans ist aber eine wahre Knochenarbeit. Mehr Von Helmut Luther

12.10.2011, 17:10 Uhr | Reise

L'Aquila Italien scheitert am Aufbau seiner Erdbebenstadt

Vor zwei Jahren wurde die Stadt L'Aquila von einem schweren Erdbeben erschüttert. Der Wiederaufbau lässt weiter auf sich warten. Die Innenstadt ist noch immer unbewohnbar. Grund dafür ist ein politischer Grabenkrieg. Mehr Von Tobias Piller, L'Aquila

06.04.2011, 17:04 Uhr | Wirtschaft

Ein Jahr nach dem Erdbeben L'Aquilas Zentrum gleicht einer Geisterstadt

Schubkarren voller Schutt, Sorgen und Wut: An diesem Dienstag jährt sich das Erdbeben in den Abruzzen. Die Helfer leisteten in den ersten Tagen Großes. Umso enttäuschter ist man in L'Aquila, dass es für den Wiederaufbau der Stadt noch keine Perspektive gibt. Mehr Von Tobias Piller, L'Aquila

06.04.2010, 15:26 Uhr | Politik

Nach dem Erdbeben L’Aquila ohne Masterplan

In der Stadt des großen Erdbebens herrscht kein Notstand mehr. Aber die Perspektiven fehlen. L'Aquila hat keine Großunternehmer, die nun helfen könnten. Die Region ist nur reich an Kultur. Zurzeit aber fehlt L'Aquila das Herz und damit die Anziehungskraft. Mehr Von Jörg Bremer

06.02.2010, 21:44 Uhr | Gesellschaft

Abruzzen Yes, we camp

In L'Aquila hat sich, was der Trubel des Weltwirtschaftsgipfels dort nur kurzfristig kaschierte, die Schwermut als unsichtbarer Staub über die Stadt gelegt. Man streitet, wie die Abruzzen-Orte nach dem Erdbeben wiedererstehen sollen - aus Beton oder in Stein. Mehr Von Frank Helbert, L'Aquila

12.07.2009, 12:30 Uhr | Feuilleton

La Maddalena Das gestohlene Gipfeltreffen

Es hätte der touristische Durchbruch werden können. La Maddalena vor der Nordküste Sardiniens sollte den Regierungsgipfel der acht größten Industriestaaten beherbergen. Als aber in den Abruzzen die Erde bebte, entschied sich Berlusconi über Nacht anders. Mehr Von Tobias Piller

10.07.2009, 13:42 Uhr | Wirtschaft

Gipfel in L'Aquila G 8 im Übergang

Das Treffen in den Abruzzen markiert eine Zäsur in der Geschichte der G 8: Der Club der acht führenden Industrienationen gibt seine Exklusivität auf. Die tonangebende Rolle fällt künftig der G 20 zu. Nie wurde das so deutlich wie in L'Aquila. Mehr Von Andreas Mihm

10.07.2009, 10:08 Uhr | Wirtschaft

L'Aquila Ein Gipfel der Superlative

Italiens Ministerpräsident Berlusconi inszeniert das größte G-8-Treffen aller Zeiten als einen Arbeitsgipfel der Nüchternheit und Solidaritätsgeste für die Erdbebenopfer in den Abruzzen. Gleichwohl steht die G 8 unter großem Druck, ihre Existenzberechtigung zu beweisen. Mehr Von Andreas Ross, L'Aquila

08.07.2009, 19:44 Uhr | Politik

Silvio Berlusconi Als schützte ihn eine Schicht Teflon

Italiens Ministerpräsident leistet sich in seiner vierten Amtszeit fast wöchentlich neue Patzer. Dennoch ist Silvio Berlusconi in Italien politisch nahezu völlig unangefochten. Selbst die gehässigsten Kritiker sind am Ende seine Verbündeten. Mehr Von Tobias Piller, Rom

18.05.2009, 20:51 Uhr | Politik
1 2 3  
Themensuche
A B C D E F G H I J K L M
N O P Q R S T U V W X Y Z