Kein Aromaverbot für E-Zigaretten
Das geplante Aromaverbot für E-Zigaretten ist vom Tisch. Stattdessen werden Zusatzstoffe streng reguliert. Verwirrung gibt es auch um die Besteuerung der Vapes.
Das Wort Zeitenwende wird in der Politik stark strapaziert. Doch das Vorgehen des Landwirtschaftsministeriums bei der Regulierung von Vapes ist eine.
Das geplante Aromaverbot für E-Zigaretten ist vom Tisch. Stattdessen werden Zusatzstoffe streng reguliert. Verwirrung gibt es auch um die Besteuerung der Vapes.
Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist zweieinhalb Jahre nach dem ersten Fall in Hessen aus den Schlagzeilen verschwunden. Kein Grund zur Sorglosigkeit, wie das Hessische Landwirtschaftsministerium deutlich macht.
Die Lebensmittelpreise in Europa klettern bisher langsamer als die Gesamtinflation. Das könnte sich angesichts der rekordniedrigen Donau und der Brände in Westeuropa bald ändern. Auch der Preis für Mais zieht schon an.
Das Verwaltungsgericht Kassel hat die Klagen von zwei Naturschutzverbänden abgelehnt. Damit treten die Regelungen des Regierungspräsidiums wieder in Kraft.
Die Umsetzung der politischen Beschlüsse zur Bejagung des Raubtiers führt in Hessen zu gerichtlichen Auseinandersetzungen. Landwirtschaftsminister Ingmar Jung (CDU) hofft auf eine baldige Klärung.
Das Landwirtschaftsministerium legt einen „Wolfsmanagementplan“ vor. Es geht auch um den Abschuss von Jungtieren. Die Umweltverbände BUND und NABU reagieren prompt mit Kritik.
Der Klimawandel bedroht die Imkerei in Südkorea – schrumpfende Blütezeiten, neue Krankheiten und Extremwetter dezimieren die Bienenpopulation. Imker Park Gyeong-je macht weiter und hofft auf Technologie und Politik.
Ein fleischfressender Parasit hat ein Rind in Texas befallen. Bauern und Behörden sind in Alarmstimmung. Es drohen gewaltige Schäden.
Das hessische Landesprogramm zum ökologischen Umbau der Gewässer sollte eigentlich bis 2027 abgeschlossen werden, verzögert sich aber. Das liegt häufig daran, dass Ufergrundstücke nicht gekauft werden können.
Das hessische Landwirtschaftsministerium weist die Kritik zurück. Zusätzliche Positionen sieht er als Ausdruck einer politischen Aufwertung des Hauses.
An mehr als 150 Orten lagert der Staat Tonnen an Nahrungsmitteln für Krisen- und Kriegsfälle. Die meisten Bürger wissen von den Reserven nichts. Was ist darüber bekannt, und wie sinnvoll ist das System?
In den USA wird mit einem Ende des Shutdowns gerechnet. Der Kompromiss im Senat enthält Dinge, die zunächst wenig mit dem Budget zu tun haben.
Ein neuer Ausbruch der Blauzungenkrankheit führt zu einer Sperrzone in mehreren Bundesländern. In Hessen sind viele Kreise, aber auch fast alle Großstädte betroffen. Was das nun für Nutztierhalter bedeutet.
Landwirtschaftsminister Rainer will mehr Fleisch auf den Tisch bringen, die Deutsche Gesellschaft für Ernährung weniger. Fachleute kritisieren, pflanzliche Lebensmittel seien nicht pauschal besser als tierische.
Der hessische Tierschutzbeirat steht vor dem Aus. Die einschlägigen Interessenorganisationen warnen vor einem falschen Signal. Der Landwirtschaftsminister sieht Doppelstrukturen.
Auf Amerikas Weiden stehen so wenige Rinder wie selten zuvor. Dürren lassen die Rancher die Herden schrumpfen. Und jetzt droht auch noch ein Parasit aus Mexiko.
Anders als die Landkreise zahlt die Landeshauptstadt Wiesbaden keine Prämie zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest. Das ärgert die Jäger und bremst den Kampf gegen die Seuche.
Von „Heimat“ bis Wohnungsbau: Unter Seehofer lagen alle kommunalen Fragen in einer Hand. Jetzt hat sie die Koalition auf diverse Ministerien aufgeteilt. Wer soll nun die Hilfe für die Kommunen koordinieren?
Agrarminister Rainer hat sich von der bisherigen Bundestierschutzbeauftragten getrennt. Er setzt nun auf eine hauseigene Lösung.
Der Schwarze Katzenwels frisst fast wahllos andere Fische wie Amphibien und bedroht die Artenvielfalt. Das Land Hessen beobachtet die Art nun genauer und setzt auf Hilfe aus der Bevölkerung.
Erstmals ist in Nordrhein-Westfalen bei einem Wildschwein die Afrikanische Schweinepest nachgewiesen worden. Für Schweinehalter könnte das weitreichende Folgen haben. Nun gilt es, die Ausbreitung der Seuche zu verhindern.
Ein Jahr nach dem ersten Fund der Afrikanischen Schweinepest bei Rüsselsheim zieht Südhessen Bilanz: Trotz massiver Maßnahmen, kilometerlanger Zäune und millionenschwerer Investitionen ist die Gefahr noch nicht gebannt.
Donald Trump und Elon Musk wollen den amerikanischen Regierungsapparat zerlegen. Die Einschnitte sorgen weit über Behörden hinaus für große Kollateralschäden. Betroffene erzählen ihre Geschichten.
Im Kampf gegen die Seuche braucht „Ella“ eine gute Nase. Werden in Südhessen noch immer tote Wildschweine gefunden?
Schon an einigen Orten in Hessen und Rheinland-Pfalz hat sich die Große Drüsenameise breitgemacht. Die Tiere vermehren sich in Rekordzeit und können ziemlich lästig werden.
Befragungen sollen herausfinden, was das Volk denkt. Doch es gibt viele Probleme: Statistiker nennen schon das Wort „repräsentativ“ irreführend.
Nach dem Fund eines toten Wildschweins in Eltville wird die Umgebung intensiv abgesucht, wobei weitere Fälle der Afrikanischen Schweinepest entdeckt werden. Das hat Konsequenzen für Jagd und die Tierhaltung.
Bei mindestens einem Schwein ist in den USA der Vogelgrippeerreger nachgewiesen worden. Warum dies und weitere Studienergebnisse aus dem Labor Experten sehr besorgen.
Der Landwirtschaftsminister spricht über den Zustand des Waldes. Die SPD präsentiert ihren neuen Generalsekretär. Und Melania Trump veröffentlicht ihre Memoiren. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Der CDU-Vorsitzende präsentiert sich als Kanzleranwärter, mit dem schon lange alle einverstanden waren. So harmonisch war es hinter den Kulissen nicht.
Drei Monate nach Auftreten der Afrikanischen Schweinepest sind Bauern und Politiker immer noch alarmiert. Für Schweine haltende Betriebe ist sie existenzgefährdend.
Zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest in Hessen gehörten auch Auflagen für die Jagd in betroffenen Gebieten. Diese werden nun vom Landwirtschaftsministerium teils gelockert.
Der Spätsommer lockt viele Menschen ins Freie. Doch Hitze und Trockenheit bergen auch Risiken. Spaziergänger und Sportler sind zu erhöhter Vorsicht aufgerufen.
Ein Tier mit dem tödlichen Virus im Bestand, bedeutet die Notschlachtung für alle. Das trifft jetzt mehr als 1000 Tiere in Südhessen.
Rettet die Bienen: Vor fünf Jahren wurde aus dem erfolgreichsten Volksbegehren der bayerischen Geschichte Gesetz. Wie weit ist der Freistaat seither gekommen?
Ein totes Wildschwein, bei dem das Virus nachgewiesen wurde, reicht aus, um Landwirte, Jäger und Veterinärbehörden in Aufregung zu versetzen. In der Zone rund um den Fundort ist nun einiges anders geregelt.