HSBC-Chef tritt überraschend zurück
Noel Quinn hat die Verlagerung nach Asien vorangetrieben und mehrere Sparten verkauft. Jetzt muss sich die britische Großbank HSBC einen neuen Chef suchen.
Noel Quinn hat die Verlagerung nach Asien vorangetrieben und mehrere Sparten verkauft. Jetzt muss sich die britische Großbank HSBC einen neuen Chef suchen.
Die ökologische Transformation der europäischen Finanzarchitektur gründet auf einer Mischung aus Anreizen, CO₂-Preis, Transparenzvorschriften für Unternehmen und Selbstverpflichtungen. Das könnte besser funktionieren als erwartet.
Nach den Kanada- und Frankreich-Geschäften gibt die Großbank nun ihre Argentinien-Filialen auf. Auch Mexiko könnte sie abstoßen.
Europas Anleger haben am Mittwoch nur zaghaft bei Aktien zugegriffen.
Der Auswahlindex hat nur einen Tag nach seinem Höchstwert schon wieder einen neuen verzeichnet. Das Dax-Mitglied Merck verliert dagegen zweistellig und bremst. Zudem stehen nun die Auf- und Absteiger aus M-Dax & Co fest.
Die französische Societe Generale, die niederländische ABN Amro Bank sowie die britischen Geldhäuser Standard Chartered und HSBC lassen ihre Ziele nicht mehr von der Science Based Targets Initiative (SBTi) validieren, sagen Insider.
Extinction Rebellion verklebt die Eingangstüren von 50 Bankfilialen von Barclays. Sachbeschädigung bei HSBC bleibt folgenlos.
Dank der höheren Zinsen steigt der Gewinn. Die Immobilienkrise in China belastet die britisch-asiatische Bank nur mäßig.
Die Großbank kündigte ein neues Rückkaufprogramm an und wies auf das Potential für weitere Renditen für Investoren hin, obwohl die Gewinne für das dritte Quartal die Markterwartungen verfehlt hatten.
Trotz Krisen in aller Welt zeigen sich Italiens Banken robust. Die Investmentbank Mediobanca wehrt den Aufstand rebellischer Aktionäre ab. Unicredit gibt sich eine neue Führungsstruktur.
Eine Äußerung gegen die britische Chinapolitik kostet den HSBC-Manager Sherard Cowper-Coles seinen Job. Er tritt als Chef der globalen Abteilung Public Affairs zurück.
Anna-Katharina Coenen wird zum 1. Oktober 2023 Chief Risk Officer und damit Mitglied des Executive Committee von HSBC Deutschland.
Aufseher werden kritischer, wenn US-Banken eigene Aktien zurückkaufen. Viele Institute in Europa wie HSBC beginnen damit erst. Auch die Deutsche Bank und die Commerzbank erhöhen nicht nur die Dividende. Was steckt dahinter?
Der Wegzug der Großbank HSBC wirft einen Schatten auf den Banken- und Bürobezirk Canary Wharf. Dabei leider der schon jetzt unter einer hohen Leerstandsquote von 16 Prozent.
Die Großbank zieht aus Canary Wharf weg und hat ein deutlich kleines Gebäude in der Londoner City als Ersatz ausgewählt. Auch andere Banken verringern ihre Büroflächen.
Laut einem Medienbericht könnte eine Abspaltung des China-Geschäfts Schutz bei zunehmenden geopolitischen Spannungen geben. Der Konzern spielt das als Spekulation herunter.
Die Bank HSBC Trinkaus & Burkhardt in Düsseldorf wird zu einer Niederlassung der Europa-Holding in Paris.
Der verdreifachte Gewinn erlaubt nun erstmals seit drei Jahren wieder Dividendenzahlungen. Ihre Zukunft sieht die britische HSBC trotz geopolitischer Risiken in Asien.
Sondereffekte wie der SVB-Kauf helfen im ersten Quartal. Mit der Wiederaufnahme von Dividendenzahlungen will HSBC den Großaktionär Ping An besänftigen.
In den USA sind in den vergangenen Wochen Banken ins Trudeln geraten. Nicht so jedoch die britische Großbank HSBC.
Wichtige Unternehmen kehren der Lobbygruppe den Rücken, nachdem neue Vergewaltigungsvorwürfe einer Ex-Mitarbeiterin aufkommen. Nun stellt die Organisation bis Juni ihre Aktivitäten ein.
Auch an der Börse London wurden die Finanztitel durchgeschüttelt, vor allem Barclays hat stark verloren. Goldman Sachs sieht bei britischen Bankenaktien aber auch Chancen.
Unter dem Codenamen „Projekt Yeti“ fand das Londoner Finanzministerium in gut 60 Stunden einen Käufer. Die HSBC zahlt ein Pfund als symbolischen Preis.
Das Scheitern der Silicon Valley Bank hat auch Start-ups in Deutschland dramatische Stunden beschert. Die Szene hofft auf ein glimpfliches Ende.
Das britische Finanzministerium hat schnell gehandelt und muss keine Steuermittel einsetzen. Die Analysten von Goldman Sachs erwarten nicht, dass die US-Notenbank in der aktuellen Stresssituation die Zinsen erhöht.
Die Institute müssen ihr Risikovorsorge deutlich erhöhen, das belastet das Ergebnis.
Aus der formell „größten Bank Europas“ wird damit eine immer stärker asiatische Bank. Doch das ist auch mit politischen Risiken verbunden.
Die britische Großbank erhöht die Dividende und wehrt den Aufspaltungswunsch des Großaktionärs aus China weiterhin ab.
Weil die Leitzinsen zuletzt stiegen, hat die HSBC zum Ende des vergangenen Jahres ihren Ertrag vor Steuern verdoppelt. Der Ausblick für das laufende Jahr fällt aber zurückhaltend aus.
Nach den hohen Kursverlusten 2022 rücken Zinstitel wieder in den Blickpunkt der Investoren. Attraktive Zinsen bieten Unternehmen und Schwellenländer.
Die britische Bank HSBC muss wegen der Euribor-Manipulationen eine Kartellstrafe nicht zahlen. Dabei gilt die Beteiligung als erweisen.
Technische Analysten stecken Punktespanne für 2023. Am oberen Ende wirkt das Ziel mutig.
Nach den hohen Verlusten am Aktien- und vor allem am Anleihenmarkt im Jahr 2022 stecken Börsenprofis die wahrscheinliche Handelspanne des Dax für 2023 ab. Dabei kommen sie zu einem mutigen Ziel.
Um 8 bis 12 Prozent könnten die Häuserpreise sinken, nachdem sie zuvor auf Rekordhöhen gestiegen waren. Banken bereiten sich auf mehr faule Kredite und Ausfälle vor.
Digitale Zentralbankwährungen kommen voran. Ein digitaler Euro könnte schon im Herbst 2026 zur Verfügung stehen, derweil die New Yorker Fed ein Testlabor eingerichtet hat.
Die Lage ist besser als die Stimmung, meinen Deutschlands Spitzenbanker. Ihre Aufseher mahnen immer lauter zur Vorsicht. Auf einem Bankenkongress in Frankfurt tritt der ganze Streit zutage.