Gespräch mit Luk Perceval : Kathedrale der Hoffnung

Der belgische Regisseur Luk Perceval inszeniert Lion Feuchtwangers „Exil“ am Berliner Ensemble. Ein Gespräch über Theater als Gegenentwurf zur Realität.
Herr Perceval, Ihre Inszenierung von Lion Feuchtwangers Roman „Exil“ im Berliner Ensemble war ursprünglich für Herbst 2020 geplant und fiel der Corona-Pandemie zum Opfer. Hat sich Ihr Blick auf das Stück mit der „Zeitenwende“, die wir seitdem durchleben, verändert?
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