Kampf gegen Pornographie : Medienaufsicht prüft Twitter

Die Landesmedienanstalten fordern strengere Gesetze gegen Fake News und Desinformation im Netz. Gegen Twitter leiten sie ein Verfahren wegen pornographischer Inhalte ein. An den Plattformen üben sie scharfe Kritik.
Die Landesmedienanstalten fordern im Kampf gegen Fake News und Desinformation strengere gesetzliche Regelungen für Plattformen wie Facebook oder Twitter. „Die Meinungsfreiheit darf beim Kampf gegen Desinformation nicht eingeschränkt werden“, mahnten die Medienanstalten der Bundesländer in einer Stellungnahme. Der Umgang mit Desinformation müsse transparent werden. Unterdessen leitete die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) gegen Twitter wegen pornographischer Inhalte auf sechs anonymen Accounts Verfahren ein.





