US-Presse stellt sich infrage : Hat Trump die traditionellen Medien vernichtet?

Linksliberale US-Medien fragen sich, welche Bedeutung sie noch haben. „Ihr seid offiziell tot“, hallt es ihnen entgegen. Das ist Wunschdenken von Trumpisten, meint ein CNN-Experte. Doch müsse die Presse aus ihren Fehlern dringend lernen.
„Sind wir eigentlich noch relevant?“ Mit dieser Frage ringen Amerikas linksliberale Medien nach dem Wahlsieg von Donald Trump. Der Rechts-außen-Podcaster Matt Walsh ist um die Antwort nicht verlegen. „Die traditionellen Medien sind offiziell tot“, schrieb er noch in der Wahlnacht auf Elon Musks Plattform X. „Ihre Fähigkeit, die Agenda zu bestimmen, ist zerstört. Trump hatte den Medien 2016 den Krieg erklärt. Heute hat er sie total vernichtet. Sie werden nie wieder relevant sein.“
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