Unruhen nach Tötung von Drogenboss :
Auswärtiges Amt rät von Reisen nach Mexiko ab

Von
Irem Yildirim
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Der Hurrikan Polo, der sich im Pazifik vor der Küste Mexikos verstärkt.
Der Hurrikan Polo, der sich im Pazifik vor der Küste Mexikos verstärkt.dpa

Das Auswärtige Amt warnt eindringlich vor Reisen in bestimmte Regionen. Vor der Pazifikküste hat sich ein Hurrikan gebildet – es ist mit Extremwetter zu rechnen. Zudem bleibt die Lage nach der Tötung des Drogenbosses „El Mencho“ angespannt.

Die aktuelle Lage

Das Auswärtige Amt (AA) hat einen aktuellen Reise- und Sicherheitshinweis für Mexiko veröffentlicht. Auslöser sind gewaltsame Entwicklungen und Unruhen im ganzen Land. Am 22. Februar 2026 töteten Sicherheitskräfte in der Gemeinde Tapalpa im Bundesstaat Jalisco den mächtigsten Drogenboss des Landes, Nemesio Oseguera Cervantes, genannt „El Mencho“.

FAZ

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