Geförderte Depots :
Altersvorsorge in der Billigfalle

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Undurchsichtig: die Frankfurter Skyline im Nebel
Undurchsichtig: die Frankfurter Skyline im NebelCarlotta Steinkamp

Bald können Millionen Deutsche in staatlich geförderte Depots investieren. Die ersten Anbieter machen mit sehr niedrigen Gebühren auf sich aufmerksam. Da ist Vorsicht angesagt.

Auf den vielen Empfängen, die im September im Frankfurter Bankenviertel stattfinden, beherrscht in diesen Tagen ein Thema die Gespräche, das so gar nicht zum Small Talk taugt. Schon der Name ist sperrig: Altersvorsorgedepot. Aber bei Schnittchen und Sekt kommen Vertreter von Banken und Fondsgesellschaften mit einer Leichtigkeit darauf zu sprechen, als ob es nichts Schöneres gebe. Mit leuchtenden Augen berichtet manch einer gar davon, dass man die Nächte durcharbeite, um vorbereitet zu sein, wenn es dann losgeht am 1. Januar 2027. Eine Jahrhundertchance sei das, nichts weniger.

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