Abgasskandal :
Früherer FBI-Chef Freeh soll VW helfen

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Louis Freeh
Louis FreehFrank Röth

Der frühere FBI-Direktor Louis Freeh hat schon einmal Daimler geholfen, um eine Schmiergeldaffäre in Amerika zu bewältigen. Nun will ihn offenbar auch Volkswagen anheuern.

Volkswagen will einem Medienbericht zufolge den früheren FBI-Direktor Louis Freeh als Vermittler im Konflikt mit den amerikanischen Umweltbehörden wegen der Abgasmanipulationen hinzuziehen. Der VW-Vorstand wolle ihn mit Billigung des Aufsichtsrats als Sonderbeauftragten einsetzen, berichtete der Rechercheverbund aus „Süddeutscher Zeitung“, NDR und WDR am Montag. Die Berufung des 66-Jährigen soll demnach am Dienstag in dem für die Abgasaffäre zuständigen Sonderausschuss des Aufsichtsrats besprochen werden.

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