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Zukunft der KI :
Das Phantom „Superintelligenz“ – zwischen Hype, Angst und Wirklichkeit

Gastbeitrag
Von
Peter Buxmann
Lesezeit:
Die Künstliche Intelligenz soll irgendwann mal den Menschen erreichen.
Die Künstliche Intelligenz soll irgendwann mal den Menschen erreichen.Reuters

Experten wie Geoffrey Hinton oder Elon Musk warnen regelmäßig vor einer „Superintelligenz“, doch Belege fehlen. Warum wir apokalyptische Prophezeiungen hinterfragen sollten.

Seit den frühen Anfängen der Künstlichen Intelligenz (KI) gibt es Befürchtungen über das Entstehen einer „Superintelligenz“. Diese Ängste sind tief verwurzelt und reichen zurück bis zu den ersten Visionen von Maschinen, die eigenständig denken und handeln können – Szenarien, die wir aus Science-Fiction-Filmen wie Alien, Blade Runner oder Terminator kennen. Ein wesentlicher Faktor, der diese Ängste schürt, ist der Begriff KI selbst. Würden wir hingegen von Maschinellem Lernen sprechen – der grundlegenden Technologie hinter Künstlicher Intelligenz – wären die Sorgen der Menschen vermutlich deutlich geringer. Das ist die eine Seite.

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