Podcast Künstliche Intelligenz : Generative KI spart bei Merck 3600 Arbeitsstunden in der Woche

Wer diszipliniert nicht jede KI-Welle mitmacht, sondern die KI intelligent mit den eigenen Daten verbindet, identifiziert die wirklich spannenden Mehrwerte, sagt Walid Mehanna, Chief Data und AI Officer des Technologiekonzerns Merck.
Unternehmen, die generative KI strategisch clever einsetzen, können die Früchte schnell ernten: 3600 Arbeitsstunden in der Woche erspare allein die hauseigene Wissensmanagement-Anwendung MyGPT den Mitarbeitenden, erzählt Walid Mehanna im F.A.Z. KI-Podcast. Die ChatGPT-ähnliche Lösung mache den Wissensschatz des Unternehmens über Dialoge abrufbar und könnte in vergleichbarer Ausführung in Unternehmen jeder Branche zum Einsatz kommen. „Wenn man das Invest sehr fokussiert macht, ist der Return on Invest heute schon gegeben“, sagt Mehanna. Wichtig sei dabei, diszipliniert nicht jede KI-Welle mitzunehmen, sondern durch Verbindung der generativen KI mit den eigenen Datenbeständen die wirklich spannenden Mehrwerte zu identifizieren, die das Preisschild auch wert wären.
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