Rhein-Main-Feierabendbriefing :
Schlösser des Haus Hessen als Geschenk ans Land?

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Das prächtige Schloss Fasanerie in Eichenzell bei Fulda könnte in den Besitz des Landes Hessen übergehen.
dpa

Das Haus Hessen möchte dem Land Schlösser schenken. Im Rhein-Main-Gebiet wird die Zukunft des öffentlichen Nahverkehrs getestet. In Nidda werden zu Fastnacht Currywurst-Kreppel hergestellt. Und Hessen trauert um Badesalz-Comedian Gerd Knebel, der im Alter von 72 Jahren verstorben ist. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.

1. Schenkung von Kulturgütern durch das Haus Hessen Das Haus Hessen bietet dem Land Hessen bedeutende Kulturgüter und Immobilien im Wert von rund 450 Millionen Euro als Schenkung an. Diese umfasst zentrale Objekte wie das Schloss Fasanerie bei Fulda und das Schloss Friedrichshof in Kronberg. Die Landesregierung prüft derzeit die Übernahme, um das kulturelle Erbe dauerhaft zu sichern.
Zukunft des Nahverkehrs in der Rhein-Main-Region Die Rhein-Main-Region entwickelt sich zum Testfeld für den öffentlichen Nahverkehr der Zukunft mit autonomen Shuttles und emissionsfreien Fahrzeugen. Der Rhein-Main-Verkehrsverbund investiert über 20 Milliarden Euro in die Schieneninfrastruktur, um bis 2035 einen klimaneutralen Nahverkehr zu erreichen.

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Kreppel-Kult in Nidda: Die Currywurst-Kreppel In Nidda sorgen die Schwestern Katharina und Theresa Rank mit ihrem „Currywurst-Kreppel“ für Aufsehen. Diese ungewöhnliche Kreppel-Variante kombiniert süßes Gebäck mit Nürnberger Bratwürsten und einer speziellen Ketchup-Sauce und erfreut sich großer Beliebtheit.
Tod von Gerd Knebel: Ein Verlust für die Kulturszene Der hessische Comedian und Musiker Gerd Knebel ist im Alter von 72 Jahren verstorben. Bekannt durch die Band Flatsch! und das Comedyduo Badesalz, prägte er die hessische Kulturszene maßgeblich. Kurz vor seinem Tod arbeitete er an einem Podcast-Projekt, das bald veröffentlicht werden soll.

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