FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Bücher-Podcast :
„Wir sollten mit Kindern über sexualisierte Gewalt sprechen“

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Madita Oeming
picture alliance/dpa

Die meisten Zwölfjährigen besitzen heute ihr eigenes Smartphone. Damit haben sie einen leichten Zugang zu Pornographie. Was daraus für sie und ihre Eltern folgt, erklärt die Sexual- und Medienpädagogin Madita Oeming.

Drei Viertel der Zehn- bis Zwölfjährigen haben heute ein eigenes Smartphone. Im Alter von elf Jahren bekommen sie, so die Statistik, das erste explizite Bild im Klassenchat zu sehen. Mit dreizehn folgt die erste Sexting-Erfahrung. Und wenn sie im Internet surfen, stoßen sie früher oder später auf Pornoseiten.

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