KBA sieht Trendwende noch nicht erreicht
hpa. FRANKFURT, 22. März. Der gute Endspurt im vergangenen Jahr ist für den Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer AG (KBA) kein Grund, schon von einer ...
hpa. FRANKFURT, 22. März. Der gute Endspurt im vergangenen Jahr ist für den Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer AG (KBA) kein Grund, schon von einer dauerhaften Trendwende insbesondere im Geschäft mit Bogenmaschinen zu sprechen. „Der Preisdruck ist leider unverändert hoch“, sagte der KBA-Finanzvorstand Axel Kaufmann anlässlich der Bilanzvorlage. Das Sanierungsprogramm für das Kerngeschäft des Würzburger Konzerns sei zwar auf gutem Weg, werde aber noch Zeit brauchen. Zwar hatte die Bogensparte im Schlussquartal 2012 erstmals seit langem im operativen Geschäft wieder schwarze Zahlen geschrieben, aber das könne nicht einfach so fortgeschrieben werden, sagte Kaufmann. KBA sei aber dabei, durch die Absenkung der Herstellkosten und einen intelligenteren Einkauf die Bogensparte „in den nächsten zwei Jahren gen schwarze Null zu führen“. 2012 machte KBA in diesem Segment noch einen Verlust (inklusive Einmalabschreibungen) von 39 Millionen Euro.





