Es zwickt und zwackt: Schmerz, lass nach!
FRANKFURT. Die vielen kleineren und größeren Verletzungen sind einer der vielen Gründe, warum die Frankfurter Eintracht in dieser Fußball-Spielzeit hinter den ...
FRANKFURT. Die vielen kleineren und größeren Verletzungen sind einer der vielen Gründe, warum die Frankfurter Eintracht in dieser Fußball-Spielzeit hinter den eigenen Erwartungen im Sinne des Wortes hinterherhinkt. Zwar wurde der Kader im Sommer mit vermeintlich gezielten Einkäufen in der Breite verstärkt, um Ausfälle wegen der Mehrbelastungen kompensieren zu können. Doch die Maßnahmen sind fast alle verpufft, weil zu viele Stammspieler zu viele Pausen einlegen mussten und müssen. Mit Spielmacher Pirmin Schwegler, der wegen eines Innenbandrisses im Knie seit zwei Monaten nicht spielen kann, Torjäger Alexander Meier, der acht Spiele wegen muskulärer Probleme im Oberschenkel fehlte, Sebastian Jung, der zwischenzeitlich wegen einer Wadenzerrung pausieren musste, Jan Rosenthal, der wegen einer Wadenverletzung zwei Monate nicht dabei war, und zuletzt Stefan Aigner, der sich einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zuzog, seien nur fünf Profis genannt, die mehr oder weniger lange ihrem Beruf nicht nachgehen konnten oder können. „In dieser Häufigkeit hatten wir das in der letzten Saison nicht“, sagt Trainer Armin Veh. Freilich sei diese Entwicklung wegen der zusätzlichen internationalen Spiele auch „nicht außergewöhnlich“.





