Einkommen in Amerika fällt im Durchschnitt
pwe. WASHINGTON, 14. September. Die Wirtschaftskrise hinterlässt in den Vereinigten Staaten tiefe Spuren in der Einkommensentwicklung. Im vergangenen Jahr fiel das Durchschnittseinkommen einer typischen Familie zum dritten Mal nacheinander, und zwar um 2,3 Prozent.
pwe. WASHINGTON, 14. September. Die Wirtschaftskrise hinterlässt in den Vereinigten Staaten tiefe Spuren in der Einkommensentwicklung. Im vergangenen Jahr fiel das Durchschnittseinkommen einer typischen Familie zum dritten Mal nacheinander, und zwar um 2,3 Prozent. Mit 49 445 Dollar liegt es - um Preissteigerungen bereinigt - 6 Prozent niedriger als vor der Finanzkrise 2007 und nur noch so hoch wie im Jahr 1996. Das zeigt die jährliche Einkommensstatistik des Census-Büros. Die Zahl der Armen stieg um 2,6 Millionen auf 46,2 Millionen. Das entspricht einem Anstieg der Armutsquote von 14,3 auf 15,1 Prozent. 49,9 Millionen Amerikaner (19,3 Prozent) haben keine Krankenversicherung; das ist fast eine Million Menschen mehr als im Jahr zuvor.





