Ein frohes Fußballfest
Von Ralf WeitbrechtFrankfurt. Lauter Weihnachtsmänner, lauter strahlende Gesichter. Während sich die Eintracht-Profis, mit roten Weihnachtsmanngewändern, ...
Von Ralf Weitbrecht
Frankfurt. Lauter Weihnachtsmänner, lauter strahlende Gesichter. Während sich die Eintracht-Profis, mit roten Weihnachtsmanngewändern, Nikolauskappen und weißen Rauschebärten verkleidet, nach dem Schlusspfiff von den Fans feiern ließen, ergriff Heribert Bruchhagen in den Katakomben der Arena als Erster das Wort. „Das ist ein toller Sieg für uns“, sagte der Vorstandschef der Frankfurter Eintracht nach dem 4:1 gegen Werder Bremen. „Es war ein offener Schlagabtausch. Das Tor von Alexander Meier ist für uns zu einem psychologisch wichtigen Zeitpunkt gefallen.“ Meiers Kopfballtreffer zum 1:0 fiel kurz nach der Pause (47.), und in der Folge ließen die phasenweise furios aufspielenden Frankfurter vor 51 500 Zuschauern in der ausverkauften Arena noch die Treffer durch Pirmin Schwegler (62.), Stefan Aigner (63.) und Takashi Inui (90.) folgen. Für die Bremer reichte es nur zu einem Tor durch Nils Petersen (54.).





