Die Talsohle auf dem Markt für Druckmaschinen kommt erst noch
FRANKFURT, 8. NovemberDieses Wochenende werden die Beschäftigen des Würzburger Druckmaschinenherstellers Koenig & Bauer (KBA) AG wohl mit einigem Unbehagen ...
FRANKFURT, 8. November
Dieses Wochenende werden die Beschäftigen des Würzburger Druckmaschinenherstellers Koenig & Bauer (KBA) AG wohl mit einigem Unbehagen verbringen. Am Montag will der Traditionskonzern seinen Neunmonatsbericht vorlegen - und die nächsten Sparmaßnahmen verkünden. Details, wie viele Stellen dieses Mal wegfallen könnten, wird es wohl noch nicht geben, ist aus dem Umfeld von KBA zu hören, zuvor muss erst noch die Aufsichtsratssitzung am 27. November stattfinden. Aber die jüngste Ankündigung des Vorstands war deutlich: Sowohl mit den großen Rollenoffsetmaschinen, als auch mit den Sonder- und Bogenmaschinen wird KBA in diesem Jahr spürbar weniger Umsatz erwirtschaften als geplant. In der Folge heißt das: Vor Steuern wird wohl gerade noch ein ausgeglichenes Ergebnis stehen, unterm Strich dagegen ein Verlust resultieren, den Bankenanalysten auf 7 bis 8 Millionen Euro schätzen.





