FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Eintracht :
Intensives Gipfeltreffen

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Das Gespräch zwischen dem Aufsichtsratsvorsitzenden und dem Vorstandssprecher der Eintracht sei konstruktiv gewesen und werde fortgesetzt.

Das angekündigte Treffen zwischen dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Frankfurter Eintracht Philip Holzer und Vorstandssprecher Axel Hellmann ist in Neapel ohne konkretes Ergebnis zu Ende gegangen. Was im Sinne der Eintracht kein schlechtes Ergebnis sein muss. Laut einer Pressemeldung führten die beiden vor der Champions-League-Begegnung gegen den SSC Neapel ein „intensives, kritisches, aber sehr konstruktives Gespräch, in dem es um das Rollenverständnis und die Einordnung bestimmter Sachthemen, insbesondere um die Kapitalmaßnahme ging.“ Hintergrund ist die offensive Interpretation Holzers seiner Aufgabe als Aufsichtsratsvorsitzender sowie dessen gleichzeitiger Tätigkeit als Investor, wie die F.A.Z. in den vergangenen Tagen berichtete. In dem Gespräch seien die unterschiedlichen Positionen und Interessen ausgetauscht worden, wobei Holzer dabei nachvollziehen kann, dass einzelne Punkte falsch interpretiert werden konnten“, so die Pressemitteilung weiter. Holzer und Hellmann haben vereinbart, die Gespräche wirken zu lassen und fortzusetzen. Über die Zukunft Hellmanns, ob er seinen Vertrag als Vorstandssprecher bis zum 1. Juli erfüllt oder ob er zum 1. Juli 2023 als Geschäftsführer zur Deutschen Fußball-Liga (DFL) wechselt, wurde nichts verlautbart.

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