Optmistische Romane : So eine Tasse Tee ist doch etwas Urgemütliches

Gegen Zynismus und Weltuntergangsstimmung: Die amerikanische Schriftstellerin Becky Chambers führt uns mit ihrer Hopepunk-Romanserie „Dex & Helmling“ in eine berückend empathische Zukunft.
Als Pandora den Menschen allerlei Ungemach brachte, blieb in ihrer Büchse die Hoffnung zurück. Was die antike Sage wusste, entdeckte das Science-Fiction-Genre während der Pandemie wieder: Als exponentielle Kurvenentwicklung, Lockdowns und damit verbundene finanzielle Unsicherheiten die Menschheit um den Schlaf brachten, erschienen vermehrt Bücher, die der düsteren Realität hoffnungsvolle Erzählungen entgegensetzten. „Hopepunk“ nennt sich die literarische Strömung, die sich dem Optimismus verschrieben hat.
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