Anzeigensonderveröffentlichung

HP Inc. :
Der Tech-Pionier der Nachhaltigkeit

Lesezeit:
Adobe Stock

Auf ökologische, wirtschaftliche und soziale Gerechtigkeit zu achten wird für Unternehmen immer wichtiger. Bei HP, Hersteller von Computern, Druckern und Zubehör sowie von 3-D-Drucklösungen für die Industrie, hat das jahrzehntelange Tradition.

Mit wachsendem Bewusstsein für Klimawandel, Schonung von Ressourcen und sozialer Gerechtigkeit wird Nachhaltigkeit in der Wirtschaft immer mehr zu einem Erfolgsfaktor. Ein Pionier dabei ist HP: Das Unternehmen hat schon früh in seiner Geschichte auf Nachhaltigkeit geachtet. Ein Beispiel dafür: die Lochkarten. In den 1960er-Jahren wurden Computerdaten- und Programme noch auf Lochkarten aus dünnem Karton gespeichert. Millionen waren nötig, um die damaligen Rechner mit Daten zu versorgen. Anstatt sie einfach zu entsorgen, hat HP bereits 1966 die gebrauchten Karten in eigenen Anlagen wiederverwertet.

„Nachhaltigkeit schafft man nicht von heute auf morgen“, unterstreicht Bernhard Fauser, Managing Director für Zentraleuropa bei HP: „Das ist etwas, was bei HP sehr tief verwurzelt ist. Unsere Firmengründer David Hewlett und William Packard haben bereits sehr frühzeitig erkannt, dass man als erfolgreiches Unternehmen der Gesellschaft zurückgeben muss. Dazu gehört für uns schon immer der schonende Umgang mit Ressourcen – Stichwort Recycling. Heute haben wir ein weltweites Recycling-Programm, das in 174 Ländern seit Ende der 1990er-Jahre existiert.“ Wiederverwertet werden nicht nur die Verbrauchsmaterialien wie Druckertinte oder -toner, auch gebrauchte PCs und Drucker werden aufbereitet, sagt Fauser.

Unter den „Nachhaltigkeits“-Top-Ten von 5.500 Unternehmen weltweit 

Das zahlt sich aus. Nach einer Analyse von 5.500 Unternehmen des Wall Street Journal belegt HP den achten Platz des weltweiten Nachhaltigkeits-Rankings. „Das ist ein Ergebnis jahrelanger konsequenter Arbeit, die wir als Unternehmen mit Nachhaltigkeitszielen definiert und umgesetzt haben. Wie ernst es uns mit dem Thema ist, zeigen auch die Nachhaltigkeitsberichte, die wir seit über 20 Jahren veröffentlichen“, sagt Fauser.

Produkte spielen dabei eine zentrale Rolle. „Nachhaltigkeit fließt von Beginn an in die Entwicklungsarbeit ein.“ Beachtet werden die eingesetzten Materialien, die spätere Zerlegbarkeit der Produkte, ihr Energieverbrauch und ihre möglichst umweltverträgliche Integration in die Lieferkette – durch geeignete Verpackung und möglichst geringe Größe. „Das Wichtigste ist, dass unsere Produkte langlebig sind und sich auch gut reparieren lassen“, sagt Fauser. Dass die Kunden auch selbst Hand anlegen können, ist beabsichtigt: „Auf iFixit, einer Plattform für Selbstreparierer, bekommen wir Bestnoten“, sagt Fauser.

Die über die ganze Welt verstreuten Lieferanten müssen HP ein Nachhaltigkeitsversprechen geben und es auch einhalten. „So etwas wie das Lieferkettengesetz gibt es bei HP schon seit vielen Jahren. Es regelt klar, wie unsere Zulieferer im Sinne der Nachhaltigkeit agieren müssen. Wir haben dafür ein Managementsystem eingeführt und sichern dies mit externen und eigenen Auditoren ab, auch vor Ort: Wir gehen in die Werke und überprüfen die Einhaltung dieser Standards“, so Fauser.

3D-Druck macht Lieferketten resilienter und revolutioniert die Produktion 

Mit 3-D-Druckern ermöglicht HP seinen Unternehmenskunden nachhaltige Produktion und stärkt zugleich die Resilienz der Lieferketten. „Wir schicken in der Zukunft nicht mehr die Waren um die Welt, sondern Daten – und produzieren vor Ort. Weil wir die Produktion zurückholen, stärken wir die lokale Wirtschaft. Wir reduzieren Überbestände, weil wir nur drucken, was benötigt wird, und können Produkte stark individualisieren. Hinzu kommt, dass der 3-D-Druck im Unterschied zur Zerspantechnik viel Material spart“, sagt Fauser. HP hat sich im 3-D-Druck auf den Kunststoffbereich fokussiert und druckt beispielsweise Orthesen wie Schienen und Helme. „Ein anderes schönes Beispiel sind die Helme der Schweizer Garde im Vatikan. Unsere Helme sind nicht aus Kupfer, sondern aus Polyamid. Das hat zwei Vorteile: Die Helme passen perfekt und heizen sich bei Sonne nicht so stark auf“, sagt Fauser.

Mehr über die Nachhaltigkeit von HP erfahren Sie im Podcast mit Bernhard Fauser.

FAZ.NET ist weder für den Inhalt der Anzeige noch für ggf. angegebene Produkte verantwortlich.