Verschmelzende Neutronensterne beobachtet
Eine Mega-Explosion im All: Zwei Neutronensterne kollidieren, Gravitationswellen entstehen und das alles wird nicht nur gemessen, sondern auch mit Teleskopen beobachtet. Ein neues Geschenk an Einstein.
Neutronensterne sind winzig klein, aber ungeheuer dicht. Frankfurter Forscher haben errechnet, wie sie aufgebaut sind – und ziehen einen süßen Vergleich.
Eine Mega-Explosion im All: Zwei Neutronensterne kollidieren, Gravitationswellen entstehen und das alles wird nicht nur gemessen, sondern auch mit Teleskopen beobachtet. Ein neues Geschenk an Einstein.
Nun ist es offiziell: Zum ersten Mal haben Forscher das Signal einer Gravitationswelle kollidierender Neutronensterne mit traditionellen astronomischen Beobachtungen kombiniert. Eine Sensation, hinter der sich eine faszinierende Entdeckungsgeschichte verbirgt.
Lange hat man darauf gewartet, nun ist es offenbar endlich geglückt: Erstmalig scheint die Quelle einer Gravitationswelle auch als Lichtblitz zu beobachten zu sein. Eine wissenschaftliche Sensation.