Eine neue Welt aus alter Asche?
Stirbt ein Stern, ist das meist auch das Ende seiner Planeten. Astronomen haben jetzt einen Himmelskörper entdeckt, der sich aus dem Material einer sterbenden Sonne gebildet haben könnte.
Wer sich etwas wünschen will, sollte im November in den Himmel schauen. Dann sind durch den Meteorstrom Leoniden wieder viele Sternschnuppen zu sehen.
Stirbt ein Stern, ist das meist auch das Ende seiner Planeten. Astronomen haben jetzt einen Himmelskörper entdeckt, der sich aus dem Material einer sterbenden Sonne gebildet haben könnte.
Vor mehr als fünfzig Jahren war ich zum ersten Mal an der Nordspitze der Insel Rügen. Was mich damals beeindruckte, finde ich heute wieder – im Guten wie im Schlechten.
Ein aufgeschnittener Jet als Bühne, ein Doppelgänger aus dem Publikum und über 10.000 Fans, die von „Komet“ bis „Roller“ jeden Text mitsingen. Apache 207 füllt die Festhalle Frankfurt mit reichlich Emotionen.
Eine Exilzeitung will nachgewiesen haben, wie Russlands Herrscher die Wahl manipuliert hat. Und nennt ein wahrscheinliches Ergebnis.
Er ist einer der großen deutschsprachigen Erzähler, und doch widerstrebt es uns, ihn so zu bezeichnen. Seine kleine Literatur hat Epoche gemacht: Heute vor zweihundert Jahren ist der Schriftsteller Johann Peter Hebel gestorben.
Unbemerkt kollidierte vor zwei Jahren ein großer Asteroid mit unserem Trabanten. Warum der Einschlagskrater erst jetzt entdeckt?
Der neue Krater blieb zwei Jahre unentdeckt. Eine solche Entdeckung komme nur „einmal im Jahrhundert oder sogar noch seltener“ vor, erklärte die NASA.
Was ist wahr, was erfunden, wer ist Opfer, wer Täter? Das Freie Schauspiel zeigt im Frankfurter Titania Marius von Mayenburgs „Ellen Babić“.
Astronomen beobachten, wie sich ein kleiner unscheinbarer Himmelskörper jenseits der Jupiterbahn in einen Schweifstern verwandelt.
Wählscheibe, Nokia, Notebook: Vielleicht gehört auch Apples Klapphandy einst zu den Ikonen der Mediengeschichte, wie sie jetzt in Frankfurt gezeigt werden. Aber Achtung: Manches schöne Telefondesign ist gefloppt.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Für viele Menschen bedeutet eine Sternschnuppe einen Wunsch. Von diesen können Sie Mitte August wieder viele gen Himmel schicken, wenn die Perseiden ihn erleuchten.
Wenn die Erde bebt, träumen die Menschen von den Sternen: Das Arp-Museum Rolandseck zeigt mit Werken von Mondfahrern und Marsträumern, wie die moderne Kunst den Weltraum für sich erobert hat.
Kann man nicht einfach Sternschnuppen sagen? Nein, das geht wohl nicht, wenn man sich bildungsbeflissen gibt. Aber was ist mit denen, die es nicht verstehen? Eine Glosse.
Wer wollte, konnte alle seine Wünsche loswerden. Denn nach der Sonnenfinsternis gab es in der Nacht auch noch besonders viele Sternschnuppen. Ein Komet sorgt für den kosmischen Schauer.
Lange veröffentlichte die nur unter ihrem Pseudonym bekannte „El Hor“ Seite an Seite mit den größten Autoren ihrer Zeit, bis sie 1923 plötzlich verstummte. Nun ist dem Germanisten Claus Zittel die Enttarnung einer grandiosen Schriftstellerin geglückt.
Sebastian Voltmer reist zu jeder totalen Sonnenfinsternis auf der ganzen Welt. Auf Reisen knüpfte er Bekanntschaften in der Astro-Community. Warum seine Faszination ungebrochen ist.
Neuer alter Hass aufs Bauhaus: Das Feindbild der Kulturpolitik der AfD in Sachsen-Anhalt, wo sie wohl bald stärkste Fraktion sein wird, setzt den nationalsozialistischen Ungeist fort.
Von den drei interstellaren Objekten, die bisher entdeckt wurden, ist der Komet 3I/ATLAS am besten untersucht. Eine neue Untersuchung konnte nun unter anderem das Alter des Eisbrockens abschätzen.
Nach dem größten Drohnenangriff auf Moskau jemals ist der Krieg auch in Russland so nahe wie nie. Wir sprechen über russische Verhandlungsbereitschaft und den Streit über die Frage, wer für die EU verhandeln soll.
Ein Gespräch über Starlink, das Starship. Und die Chancen und Risiken durch Elon Musk.
Mit KI gefakte Profile von Menschen fluten das Netz. Das Werkzeug dafür haben KI-Konzerne geschaffen. Die Schauspielerin Cate Blanchett wendet sich nun dagegen – mit einer Registratur, in die sich jeder eintragen kann.
Er trägt uns durch die schweren Zeiten: Wie die Stimme dieses großen Künstlers zu meinem Allheilmittel gegen den Untergang wurde. Eine persönliche Geschichte.
Die Schubertiade in Hohenems wird fünfzig Jahre alt. Gerd Nachbauer lässt das Programm der ersten Saison nachstellen. Dabei beerbt Konstantin Krimmel seinen Vorgänger Hermann Prey. Sehr zu Recht.
Am Abendhimmel findet in diesem Monat ein Wachwechsel statt. Ende Mai zieht sich Jupiter zurück, während Venus ihre beste Sichtbarkeit des Jahres erreicht. Besonders am 19. Mai lohnt ein Blick nach oben.
Nach zwei Tagen mit intensiven Verhandlungen, nach acht Stunden von Angesicht zu Angesicht gibt es Ergebnisse: Die Ukraine-Gespräche in Berlin wecken Zuversicht auf ein Friedensabkommen. Oder nicht? Sicherheitsexperte Nico Lange im Interview.
Auf dem Mond schlummert ein kalter Schatz. Eine neue Untersuchung zeigt, wie sich die Eisvorkommen am lunaren Südpol über Jahrmilliarden aufbauen.
Auf dem ersten Flug von Berlin nach Zürich musste die Maschine der Luft Hansa dreimal zwischenlanden. Schon 100 Jahre ist das her. Seither nahm der Kranich besondere Typen unter seine Fittiche.
Unilever verkauft die Lebensmittelsparte – danach ist nichts mehr Niederländisch an dem Unternehmen. Warum sich ein Weltkonzern selbst zerschlägt.
Er war ein illusionsloser Autor, der sich nicht den Diktatoren beugte: Mit „Eine Aufforderung zum Kampf“ hat Frankétienne den Roman des gescheiterten Staates Haiti geschrieben.
Der Frühling ist in vollem Gange: Die dunkle Nacht verkürzt sich schon auf weniger als fünf Stunden. Besonders interessant in diesem Monat ist ein Sternschnuppenstrom.
Barockmalerinnen in Gent, Fotografien von Daido Moriyama und Michelle Piergoelam aus Japan und Surinam in Wien, Vögel in Den Haag: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons für April 2026.
Der Hackett-Verlag hat sich entschieden, die Ehefrau von John Stuart Mill als Mitautorin der berühmten Schrift „Über die Freiheit“ zu nennen. Der Schritt war überfällig.
Der Discounter Kik macht von sich reden, indem er Läden in Deutschland und anderswo schließt. Action hingegen expandiert ungebremst – bald sogar in den USA. Die Chefin nennt im F.A.Z.-Gespräch den Preis und das Motiv.
Japanische Forscher finden fünf Lebensbausteine im All. Mikroben überleben sogar kosmische Crashtests. Liefern sie Hinweise auf unsere Herkunft?