Verbraucherpreise : US-Inflation legt schwächer als erwartet zu

Ein Teuerungsschock durch die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump ist im Mai ausgeblieben. Fachleute rechnen mit einer schleichenden Steigerung.
Die US-Inflation ist im Mai schwächer als erwartet gestiegen. Die Verbraucherpreise legten um 2,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zu, wie das Arbeitsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Im April war die Teuerungsrate noch auf 2,3 Prozent gefallen. Von Reuters befragte Volkswirte hatten für Mai mit einem Anstieg auf 2,5 Prozent gerechnet. Von April auf Mai zogen die Preise mit 0,1 Prozent ebenfalls etwas schwächer als erwartet an.





