Weniger Erstklässler : Das Geschäft mit den Schulranzen schrumpft

Sinkende Schülerzahlen machen den Herstellern von Schulranzen zu schaffen. Mit Glitzer und Zubehör wie Turnbeutel oder Brotdose halten sie dagegen.
Rund 700.000 Kinder machen in diesen Tagen, ausgestattet mit Schulranzen und Schultüte, den Schritt vom Kindergarten in die Schule. 185 Euro haben die Eltern für die Ausrüstung ihrer Erstklässler im Durchschnitt ausgegeben, wie das Nürnberger Marktforschungsunternehmen GfK berechnet hat. Doch angesichts der demographischen Entwicklung ist es für die Schulranzenhersteller ein schwieriges Geschäft: Mitte der neunziger Jahre kalkulierten sie noch mit mehr als 900.000 potentiellen Kunden im Jahr.





