Stellantis : Opel-Mutterkonzern baut USA-Geschäft massiv aus

Der italienisch-französische Hersteller will dort 13 Milliarden Dollar investieren. Europäische Werke dagegen sind mit Kurzarbeit konfrontiert. Trumps Zollpolitik hinterlässt deutliche Spuren.
Während in Europa mehrere Stellantis-Werke zeitweise stillstehen müssen, will der italienisch-französische Autohersteller seine Präsenz in den Vereinigten Staaten kräftig ausbauen. In den kommenden vier Jahren will Stellantis 13 Milliarden Dollar in seine amerikanischen Werke investieren – die höchste Investitionssumme seit 100 Jahren, wie das Unternehmen am Dienstagabend angekündigt hat.
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