Stromkonzern :
Innogy leidet unter teuren Netzen und Windflaute

Lesezeit:
Offshore-Windpark von Innogy vor der Küste von Wales: Strom aus erneuerbaren Energien verdrängt zunehmend konventionell produzierten Strom.
Offshore-Windpark von Innogy vor der Küste von Wales: Strom aus erneuerbaren Energien verdrängt zunehmend konventionell produzierten Strom.dpa

Die RWE-Tochtergesellschaft Innogy hat im vergangenen Jahr weniger Gewinn gemacht. Trotzdem will sie eine Dividende ausschütten – von der am meisten RWE profitiert.

Der teure Unterhalt der Energienetze und allzu häufige Windflauten haben dem frisch an die Börse gegangenen Ökostrom-Konzern Innogy zu schaffen gemacht. Im vergangenen Jahr sanken Stromproduktion und Gewinn. Im laufenden Jahr soll sich das Ergebnis wieder verbessern. Innogy will seine Aktionäre bis dahin mit einer hohen Ausschüttung bei Laune halten. Größter Nutznießer der Dividende ist der Mutterkonzern RWE.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Bauleiter (m/w/d) Erdbau
HOCHTIEF Infrastructure GmbH
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Terminplaner (w/m/d) Infrastrukturprojekte
HOCHTIEF Infrastructure GmbH
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Verlagsangebot
Sprachkurs
Lernen Sie Englisch
Lexaid
Gekündigt? Sofort-Check und direkter Anwaltskontakt
V-Check
Vermögen übertragen & die Erträge behalten - so geht’s!
Sprachkurs
Lernen Sie Französisch