Nach Privatisierung :
HSH Nordbank streicht Hunderte Stellen

Lesezeit:
Eine Frau geht durch den Haupteingang in die HSH Nordbank in Hamburg.
Eine Frau geht durch den Haupteingang in die HSH Nordbank in Hamburg.dpa

Nach der Privatisierung der HSH Nordbank ist das Drama nicht vorbei. Jetzt kommt der Stellenabbau: Die Zahl der Arbeitsplätze soll auf weniger als 1000 fallen.

Die Privatisierung der HSH Nordbank hat den Mitarbeitern einiges abverlangt. Doch nachdem der Verkauf der Landesbank von Hamburg und Schleswig-Holstein an Finanzinvestoren um J.C. Flowers und Cerberus vor wenigen Tagen vollzogen wurde, sind die Einschnitte noch nicht vorbei. Im Gegenteil: Jetzt geht es darum, Kosten zu senken und wettbewerbsfähiger zu werden – auch durch einen weiteren Stellenabbau, durch den die Zahl der Arbeitsplätze von derzeit gut 1700 auf weniger als 1000 fallen soll. Über die Details will das Management an diesem Dienstag auf Mitarbeiterversammlungen in Hamburg und Kiel informieren.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Sales Lead (m/w/d) SaaS
TOUGH Training GmbH
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Verlagsangebot
Sprachkurs
Lernen Sie Englisch
Lexaid
Gekündigt? Sofort-Check und direkter Anwaltskontakt
V-Check
Vermögen übertragen & die Erträge behalten - so geht’s!
Sprachkurs
Lernen Sie Französisch