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Coronavirus-Krise : GM und Ford stoppen Produktion

  • Aktualisiert am

Auch die General Motors-Produktion in Lansing Delta, Michigan, ist vorerst ausgesetzt. Bild: AFP

Die amerikanischen Autoriesen GM und Ford haben ihre Produktion lahmgelegt. Bis zum 30. März sollen die Fließbänder still stehen. Es wird erwartet, dass Fiat Chrysler einen ähnlichen Schritt geht.

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          Die größten Autobauer Nordamerikas, General Motors (GM) und Ford, haben sich mit der Branchengewerkschaft UAW auf einen vorübergehenden Produktionsstopp in ihren Heimatländern aufgrund der Coronavirus-Krise geeinigt. Die Sicherheit der Mitarbeiter gehe vor, betonte GM-Chefin Mary Barra am Mittwoch in Detroit. Fords Nordamerika-Chef Kumar Galhotra sprach von „beispiellosen Zeiten“. Die Bänder sollen in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko zunächst bis zum 30. März stillstehen. Laut amerikanischen Medienberichten setzt auch der dritte große Autobauer Nordamerikas, Fiat Chrysler, die Produktion vorübergehend aus.

          Die Autogewerkschaft UAW hatte die Hersteller in den letzten Tagen immer stärker unter Druck gesetzt, die Produktion zur Sicherheit der Beschäftigten anzuhalten. Laut dem in Detroit ansässigen Sender WXYC wurden in Produktionsstätten von Ford und Fiat Chrysler Mitarbeiter positiv auf das Virus Covid-19 getestet. Daraufhin stoppten die zwei Werke ihre laufende Produktion. In Deutschland und Europa steht bereits beinahe die gesamte Autoindustrie still.

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