Corona stoppt Kinobranche : Filme: Dreistellige Millionen-Schäden für die Allianz

Die Industrieversicherungssparte der Allianz zählt zu den Unternehmen, die am stärksten in das Risiko investieren, dass Filme nicht gedreht werden. Im Jahr der Corona-Pandemie macht sich das in der Bilanz negativ bemerkbar.
Die Allianz SE rechnet mit Schadensbelastungen im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich, weil versicherte Film- oder Kinoproduktionen wegen der Corona-Krise stillgelegt werden mussten. Der Konzern ist nach eigenen Angaben der größte Versicherer von Studios in Hollywood. Die Tochter AGCS, die sich in erster Linie um größere Unternehmenskunden kümmert, hat für Covid-19-Schäden in diesem Jahr rund 488 Millionen Euro reserviert.





