Softdrink-Imperium : Vom Kommunismus zu Coca-Cola

Die Rumänin Bianca Bourbon leitet die deutschen Geschäfte des amerikanischen Coca-Cola-Konzerns. Statt Zuckerbrause will sie den Kunden jetzt Tee und Bio-Limonade nahebringen.
Im Kommunismus gab es keine Coca-Cola. Das weiß Bianca Bourbon noch ziemlich genau. Kaum jemand kannte den Geschmack des braunen Gesöffs. „Aber wir alle hatten eine starke Ahnung davon, für welches Lebensgefühl Coca-Cola stand“, erinnert sich die Rumänin. „Alles Westliche wurde mit Freiheit assoziiert: Jeans, Kaugummi und eben auch Coca-Cola.“





