Angebot für Evonik :
Offene Fragen um das „Erbe der Bergleute“

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Hier fließt inzwischen Wasser: Blick in den Grubenwasserkanal der RAG in Ibbenbüren, aus dem ansteigendes Grubenwasser abgeführt wird.
Hier fließt inzwischen Wasser: Blick in den Grubenwasserkanal der RAG in Ibbenbüren, aus dem ansteigendes Grubenwasser abgeführt wird.Lucas Bäuml

Die finanzstarke RAG-Stiftung ist die größte Aktionärin von Evonik. Ihr politisch besetztes Kuratorium trifft sich nun, um das Übernahmeangebot von BASF zu besprechen. Auch die Gewerkschaft IGBCE hat viele Fragen.

Die Einladung zur Sitzung kam recht kurzfristig, angesichts der prominent besetzten Empfängerliste wie etwa Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) oder Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU): Am Mittwoch hat der ehemalige nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet die Kuratoriumsmitglieder der RAG-Stiftung zu einer außerordentlichen Sitzung an diesem Freitag gebeten, wie die F.A.Z. exklusiv erfahren hat. Es wird um das milliardenschwere Angebot der BASF für Evonik gehen, also den Essener Spezialchemiekonzern, an dem die RAG-Stiftung die Mehrheit hält.

FAZ

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