KI wird zur Werbeplattform
OpenAI startet Anzeigen in ChatGPT, und Google kontert mit Shopping-Formaten in Gemini. Damit legen die beiden Unternehmen den Grundstein für einen milliardenschweren Werbemarkt.
OpenAI startet Anzeigen in ChatGPT, und Google kontert mit Shopping-Formaten in Gemini. Damit legen die beiden Unternehmen den Grundstein für einen milliardenschweren Werbemarkt.
Nach dem deutschen Bundeskanzler reist der französische Präsident Emmanuel Macron nach Indien. Es lockt ein Milliardendeal zur Sicherheitspartnerschaft.
Am Wochenende wechselte der Wiener Entwickler Peter Steinberger zu OpenAI. Seitdem eskalieren die Sicherheitswarnungen, Konzerne verbieten die Software, und Europa stellt fest, dass es nicht einmal versucht hat, Steinberger zu halten.
Anthropic wurde gegründet, um die Gefahren der KI zu bändigen. Nun überholt das Sicherheitslabor Open AI bei Unternehmenskunden und versetzt die Softwareindustrie in Panik. Wie Vorsicht zur schärfsten Waffe des Silicon Valley wurde.
Martin Warnke legt die sprachwissenschaftlichen Wurzeln der KI-Modelle frei und erklärt, warum sie nie zu wirklicher Intelligenz führen werden.
Nach Medienberichten über Spannungen mit OpenAI stellt Nvidia-Chef Huang Einigkeit heraus. Zugleich signalisiert er Abstriche bei der ursprünglich geplanten Investitionssumme von 100 Milliarden Dollar.
Open AI will in Zukunft Werbung verkaufen. Das ist folgerichtig für das Geschäftsmodell. Für die Kunden ist es hochproblematisch.
Die gebürtige Albanerin Mira Murati war eines der bekanntesten Gesichter des ChatGPT-Entwicklers. Dann gründete sie mit vielen Vorschusslorbeeren ihr eigenes Unternehmen. Doch das wird nun von Turbulenzen erschüttert.
Per ethischer Programmierung sollen autonome System zu verantwortungsbewusstem Handeln befähigt werden. Das verfestigt aber nur die sozialen Normen einer inhumanen Gesellschaft.
OpenAI wagt mit der Einführung von Werbung in ChatGPT einen Strategiewechsel. Das Unternehmen tritt damit in direkten Wettbewerb mit Google und Meta um die milliardenschweren Werbebudgets.
Amerika und die Golfstaaten investieren Hunderte Milliarden Dollar in KI-Rechenzentren. Europa plant, diskutiert, hofft. Digitale Souveränität entscheidet sich aber nicht in Brüsseler Konferenzsälen, sondern in Serverfarmen. Eine Analyse.
Der „Höhle der Löwen“-Investor steckt sein Geld längst nicht nur in Start-ups. Nach einer holprigen Fondspremiere vor gut vier Jahren soll nun der erste ETF folgen.
Open AI möchte bald Werbung in ChatGPT testen. So sollen die Einnahmen erhöht werden. Wer keine Werbung sehen will, muss zahlen.
Der Suchmaschinen-Konzern ist das zweitwertvollste Unternehmen der Welt. Eine Bestandsaufnahme.
Den Rennstrecken der Formel 1 hat Nico Rosberg lange den Rücken gekehrt. Heute investiert der frühere Weltmeister in Tech-Start-ups – und setzt auch auf Rüstung. Welche Ziele er mit seinem Venture-Capital-Fonds verfolgt und wie er privat sein Geld anlegt.
Kein Techkonzern hat unser Alltagsleben so geprägt wie Apple. 50 Jahre nach der Gründung steht das Unternehmen finanziell glänzend da. Aber es fehlen durchschlagende Ideen für die Zukunft.
Open AI schmiedet mit Ex-Apple-Designer Jony Ive Pläne für einen KI-Stift ohne Display. Auch Google, Meta, Apple und Amazon arbeiten an sprach- und KI-basierten Hardwarekonzepten jenseits des Smartphones.
Einige Tech-Riesen könnten 2026 den Schritt an die Börse wagen. Im Gespräch sind Namen wie SpaceX, Open AI oder Databricks. Auch in Europa regt sich etwas.
GPT-5.2 und immer wieder Google: Die rasante Weiterentwicklung der Künstlichen Intelligenz reißt nicht ab. Unser Überblick erklärt den Stand der Dinge zum Jahresstart 2026: die Toptools.
Die KI-Anbieter Open AI und Anthropic laufen sich für die Börse warm. Kommt es tatsächlich zu Börsengängen, könnte sich zeigen, ob die KI zum Geschäft geworden ist – oder nur zur Blase.
Wer heute seinen KI-Chatbot nach einer Empfehlung für die beste Espressomaschine fragt, muss sich nicht mehr durch konkurrierende blaue Links klicken. Er erhält eine einzige, synthetisierte, rhetorisch geschliffene Empfehlung.
Was soll man bloß schauen? Dieses Jahr gab es im Kino viel zu sehen. Unsere Autoren haben deshalb eine Auswahl getroffen, welche zehn Filme 2025 intelligent und unterhaltsam waren.
Drei Jahre nach dem Erscheinen von ChatGPT läuft das große Rennen um die Vorherrschaft in der Künstlichen Intelligenz – mit offenem Ausgang. Die Investitionen in Hardware übersteigen der Erlöse noch deutlich.
Das „Time“-Magazine aus den USA würdigt immer wieder die Person des Jahres. Der diesjährige Preis geht nun an die Vorreiter der Künstlichen Intelligenz — darunter Elon Musk und Mark Zuckerberg.
Der Unterhaltungskonzern gibt damit dem ChatGPT-Entwickler OpenAI die Erlaubnis, mehr als 200 seiner Figuren in KI-Apps zu verwenden. Zudem investiert Disney in den KI-Entwickler.
ChatGPT ist gerade drei Jahre alt geworden. Doch Zeit für eine Geburtstagsparty seines Chatbots hat Open AI nicht.
Künstliche Intelligenz ist unkontrollierbar – und dennoch delegiert der Mensch immer mehr Aufgaben an sie. Der Philosoph Roberto Simanowski analysiert die neuen Sprachmaschinen und zeigt, was auf dem Spiel steht.
Steht die Welt vor dem großen KI-Crash oder sind Zweifel an den Versprechen des Silicon Valley fortschrittsfeindlich und naiv? Mehr Differenzierung täte gut.
Was die neue Geschäftszahlen des inzwischen wichtigsten Chip-Konzerns der Welt bedeuten.
Foxconn führt auf seinem Techday sein wachsendes Elektro-Auto-Sortiment vor. Ein Deal mit Open AI zeigt, wie groß die Taiwaner auch im KI-Geschäft mitmischen.
Oracle hat Microsoft als bevorzugten Infrastrukturpartner von Open AI abgelöst. Der Konzern hat das Tempo des KI-Booms unterschätzt und steckt jetzt in einer selbst verursachten Krise.
KI-Modelle in der Schraubzwinge des Kulturkampfes: Sprachmodelle wie ChatGPT oder Gemini werden auf „wokeness“ getrimmt, so der Vorwurf von rechts. Dort hofft man, dass Trumps „revolution of common sense“ auch die neuen Denkwerkzeuge erfasst.
2025 sollte das Jahr der KI-Agenten werden. Von Deepl bis Open AI lieferten alle. Waren die Prognosen zu optimistisch? Eine Bilanz zwischen Hype und Realität.
Vor fast genau zwei Jahren versuchte der Vorstand von Open AI, Sam Altman zu entlassen. Eine jetzt bekannt gewordene Zeugenaussage unter Eid zeigt nun, wie dieser Versuch scheiterte und warum daraus mehr über die Zukunft der KI zu lernen ist als aus ihrem Erfolg.
Techkonzerne investieren Hunderte Milliarden Dollar in Rechenzentren für Künstliche Intelligenz – und nutzen dafür neuerdings spezielle Finanzvehikel, um die Bilanz zu schönen. Einblicke in die schwindelerregende Finanzakrobatik hinter dem KI-Boom.
Der ChatGPT-Entwickler will wohl bereits in der zweiten Jahreshälfte 2026 einen Antrag bei der Börsenaufsicht zu stellen. Es könnte einer der größten Börsengänge aller Zeiten werden.