Jeder der Anthropic-Gründer könnte bald bis zu 29 Milliarden Dollar schwer sein
Das KI-Unternehmen weist vor seinem Börsengang rasantes Wachstum, aber auch hohe Verluste aus. Und es präsentiert eine lange Liste von Risikofaktoren.
Anthropic steht kurz vor dem Börsengang. Die Geschwister Amodei und ihre fünf Mitgründer haben ihre Macht in dem KI-Unternehmen zementiert.
Das KI-Unternehmen weist vor seinem Börsengang rasantes Wachstum, aber auch hohe Verluste aus. Und es präsentiert eine lange Liste von Risikofaktoren.
Auch in ihren Werbevideos beschwören KI-Unternehmen den Weltuntergang – oder präsentieren ihre Bots als emsige Co-Worker, die niemals schlafen. Fast könnte man meinen, das Ende des Kapitalismus sei schon da.
Die lange bestehende PHP-Sicherheitslücke hat Open AI mit seinem KI-Modell aufgedeckt – und gezielt Entwickler und Regierungen darüber informiert. Doch dieses Wohlwollen kann umschlagen, wie das Beispiel Elon Musk zeigt.
Bill Gates warnt, der Missbrauch Künstlicher Intelligenz könne eine Milliarde Menschenleben fordern. Tatsächlich leisten KI-Agenten im Zusammenspiel Erstaunliches. Wir dürfen die Chancen nicht vergessen.
Der US-Präsident will den Begriff „Künstliche Intelligenz“ mit „Super Intelligenz“ ersetzen. Immer mehr Vertreter der Technologiebranche folgen seinem Wunsch.
Viele fragen sich, ob Künstliche Intelligenz die Existenz der Menschheit bedroht. Donald Trump will das Risikomanagement den KI-Firmen überlassen. Warum das eine sehr schlechter Plan ist.
Hessische KI-Forscher und Start-up-Förderer ärgern sich über Horrorszenarien, in denen Maschinen die Menschheit auslöschen. Sie halten die Risiken für beherrschbar und zeigen, wie die Technik den Alltag verbessert.
Die Instrumente der Ökonomik sind kontraproduktiv, um die existenziellen Risiken der Künstlichen Intelligenz anzugehen. Es braucht öffentliche Kontrolle über Unternehmen, die die leistungsfähigsten Modelle entwickeln.
Das KI-Unternehmen wächst nach übereinstimmenden Medienberichten deutlich langsamer. Der Jahresumsatz dürfte 20 Milliarden Dollar unterhalb des zuletzt berichteten Ziels liegen.
Anthropics KI Claude will ein neues Enzymsystem mit Ähnlichkeiten zur Genschere CRISPR entdeckt haben. Es gibt Zweifel am biologischen Wert der Entdeckung – und daran, wie sie zustande kam.
Lars Hinrichs hat das soziale Netzwerk Xing aufgebaut. Jetzt greift er mit zwei Dutzend Leuten und viel Künstlicher Intelligenz die Telekom an.
Führende KI-Forscher warnen vor der Auslöschung der Menschheit. Es geschieht: fast nichts. Zwei Strukturprobleme machen eine wirksame Regulierung fast unmöglich.
Open AI macht mit seinen „Dots“ aus dem Chatbot einen Mitarbeiter ohne Feierabend und greift Microsoft und Google im Büro an. Meta hingegen zielt mit seinem Agenten „Muse“ auf den Alltag der Verbraucher – und damit den Massenmarkt.
Open AI macht mit seinen „Dots“ aus dem Chatbot einen Mitarbeiter ohne Feierabend. Die Folgen für Software, Plattformen und Arbeit sind größer als die für die Bedienung des Rechners.
Hinter der Doomsday-Debatte stehen einflussreiche Denker, eng verbundene Institute und schwerreiche Geldgeber aus dem Silicon Valley.
Open AI stellt auf der Entwicklerkonferenz in San Francisco einen neuen KI-Agenten vor. Das Model soll Nutzern den Alltag erleichtern. Allerdings war die Konkurrenz um einige Wochen schneller.
Der „Perfektion der eigenen Produkte nicht gewachsen“: Was ein Philosoph schon 1956 über die Künstliche Intelligenz wusste – und was er Altman und Amodei heute sagen würde.
Das KI-Unternehmen will an die Börse und strebt eine ambitionierte Bewertung an. Unterdessen stoppt OpenAI die Veröffentlichung eines neuen Modells – und Trump plant ein Krisentreffen.
Vorstandschef Jensen Huang hat KI-Risiken zuletzt wiederholt heruntergespielt und als technisch lösbare Herausforderung beschrieben. Jetzt kündigt er eine neue Sicherheitsplattform für KI an.
Erst Australien, jetzt die USA: KI-Modelle haben sich Zugang zu Daten mehrerer Behörden verschafft. Das Unternehmen kündigt eine Trainingspause an.
Trump schmeichelt, hinter den Kulissen tobt der Machtkampf und Xi sagt: Wir können den Wettbewerb ruhig führen.
Das Staatsbankett in Washington lief ohne chinesische Konzernchefs ab. Diese hatten offenbar bis zur letzten Minute gehofft.
Während des Staatsbesuchs Xi Jinpings in Washington hebt Donald Trump die persönliche Verbindung hervor. Der chinesische Präsident wird deutlicher, was seine Absichten angeht.
Sam Altman pocht auf Standards bei der KI-Sicherheit. Der jüngste Angriff seiner Systeme auf die australische Krankenversicherung zeigt aber: Sein Unternehmen missachtet einfachste gesellschaftliche Normen.
Die Vorstandschefs von Anthropic und Open AI sprechen vor den Vereinten Nationen über die Gefahren Künstlicher Intelligenz – und fordern globale Zusammenarbeit.
Neue Mini-Reaktoren sollen der Kernenergie zum Comeback verhelfen. Bislang gibt es sie nur in China und Russland. Doch auch in der westlichen Welt wird jetzt die erste Anlage gebaut.
Amerikas KI-Branche sieht KI als möglicherweise existenzielle Gefahr für die Menschheit. Nun haben sich die USA und China über die Risiken beim Einsatz der Technologie ausgetauscht.
In den KI-Firmen sind obskure Endzeit-Ideologien zur Staatsdoktrin mit religiösen Zügen geworden. Die Entwickler erklären die KI zur Naturgewalt – und entziehen sich damit der Verantwortung für ihre Produkte.
Künstliche Intelligenz könnte schon bald einen gesellschaftlichen und ökonomischen Bruch einleiten, der die industrielle Revolution übertrifft. Vier Vorschläge, wie sich Deutschland dafür rüsten sollte.
Anthropic-Chef Dario Amodei will die Entwicklung Künstlicher Intelligenz bremsen; einen von UN-Generalsekretär António Guterres geforderten Fonds, um KI gerechter zu verteilen, könnte er aus der Westentasche bezahlen. Aber ob er das will?
Die Hacking-Attacke durch KI-Software von OpenAI verstärkte zuletzt die Ängste vor der Technologie. Jetzt gibt der ChatGPT-Entwickler neue Probleme bekannt.
Kaum ein Konzern profitiert so stark vom KI-Boom wie der weltgrößte Auftrags-Chiphersteller TSMC aus Taiwan. Für seine eigenen Prozesse ist ihm die Technik aber zu riskant.
Der Weltuntergang ist wohl doch abgesagt. Mit einem scheinheiligen Manöver verfolgen die amerikanischen KI-Labore konsequent ihre eigenen Interessen.
Die KI-Branche warnt davor, dass die Technologie alle Menschen töten könnte. Wir sprechen über Szenarien und die Möglichkeiten oder Unmöglichkeiten von Regulierung.
KI ist die wohl größte technische Revolution seit Jahrzehnten. Nun scheint es sogar den Entwicklern zu schnell zu gehen. Was heißt das für Anleger?
Sind Computer bald so kompetent wie unsere Gehirne? Bewiesen ist das nicht. Es könnte sogar sein, dass der Mensch das Optimum an Intelligenz ist, die sich in Millionen Jahren dauernder Evolution unter permanentem Überlebenszwang erreichen lässt.