Unternehmensfusion : T-Mobile und Sprint vor dem Ziel

Nach fast zwei Jahren ist der Weg für die Fusion frei. Damit kann die Deutsche Telekom ihr Amerika-Geschäft neu ordnen.
Die Deutsche Telekom scheint endlich am Ziel. Seit Jahren versucht sie ihr Amerika-Geschäft neu zu ordnen. Nun hat am Dienstag ein New Yorker Richter eine Klage amerikanischer Bundesstaaten gegen den Zusammenschluss der Telekom-Tochtergesellschaft T-Mobile US mit ihrem Wettbewerber Sprint abgewiesen. Damit ist die letzte große Hürde für die Fusion des dritt- und des viertgrößten amerikanischen Mobilfunkbetreibers aus dem Weg geräumt. An dem kombinierten Konzern, der T-Mobile heißen soll, wird die Telekom 42 Prozent halten. Ihr gegenwärtiger Anteil an T-Mobile US liegt bei 63 Prozent.
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar





