Grafik des Tages :
Wenn sich Geldanlage in Pizza rechnet

„Ach hätte ich doch!“&nbsp; Eine typische Aussage von Privatanlegern, die verpassten Chancen hinterhertrauern. „Hätte ich bloß vor einigen Jahren in Apple-Aktien investiert, in Amazon- oder Netflix-Anteile“. Doch kennen Sie jemanden, der es bereut, nicht in Pizza investiert zu haben? Die Erfolgsgeschichte von Domino’s Pizza zeigt: Es müssen nicht immer Technologie-Werte sein. Der amerikanische Pizzalieferant stellte Ende 2009 sein Rezept um. Die neue Mischung von Teig, Käse und Tomatensauce stellte sich buchstäblich als Erfolgsrezept heraus. Der Gewinn der Pizzakette hat sich seit 2009 fast verdreifacht. Zuletzt stand ein Nettogewinn von 215 Millionen US-Dollar zu Buche. Entsprechend entwickelte sich auch der Aktienkurs von Domino’s. Wie unsere heutige <a href="https://de.statista.com/">Grafik von Statista zeigt, stellt die Performance des Pizza-Bringdienstes in diesem Jahrzehnt sogar notorische Highperformer wie Apple, Amazon und Netflix in den Schatten. Wer im Januar 2010 Tausend Euro in die Pizza-Aktie investiert hat, darf sich jetzt über mehr als 20.000 Euro im Depot freuen. Ach hätte ich doch!&nbsp;

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FAZ.NET / Statista - Lizenz: CC BY-ND

Wer im Januar 2010 in Domino’s Pizza investiert hat, dürfte jetzt jubeln. Mit Netflix konnte man auch gut verdienen. Deutlich mehr als mit Apple-Aktien.

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