Grafik des Tages :
Die Musikindustrie erholt sich

Erst war es die bespielbare Kassette, dann der CD-Brenner und schließlich illegale Downloads im Internet – die Musikindustrie war aus Expertensicht schon einige Male dem Tod geweiht. Am Ende haben Labels und Künstler jedoch all diese „Killer-Technologien“ überlebt, und die Musik spielt weiter.  Auch Streamingdienste wurden zu Beginn von Industrieseite durchaus kritisch beäugt. Man könne doch den Hörern für den monatlichen Preis eines Albums keinen unbeschränkten Zugriff auf Millionen Musiktitel gewähren, so die Sorge der Plattenfirmen. Wie sich herausstellt, war diese Sorge unbegründet. Vor allem dank der mittlerweile knapp 100 Millionen zahlenden Abonnenten von Spotify und Co. ist der weltweite Musikumsatz in den vergangenen zwei Jahren wieder spürbar angestiegen. Wie <a href="https://de.statista.com/">unsere Grafik von Statista zeigt, geht es seit dem Jahr 2014 wieder aufwärts.

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Quelle: FAZ.NET / Statista – Lizenz: CC BY-ND

Trotz CD-Brennern und illegalen Downloads: Der Musikindustrie geht es wieder besser. Spotify und Co. sei dank.

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