Schwierige Wirtschaftslage :
Myanmar ächzt unter dem Regime der Generäle

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Lebensmittel kosten einen Großteil des Einkommens: Markt in der myanmarischen Stadt Yangon
Lebensmittel kosten einen Großteil des Einkommens: Markt in der myanmarischen Stadt YangonAFP

Seit einem Putsch vor gut zwei Jahren führen Militärs das einstige „Goldene Land“. Nun warnt die Weltbank, dass Myanmar sich davon lange nicht erholen werde. Arbeitslosigkeit und Armut nehmen überhand.

Die Weltbank hat sich sehr kritisch über die Zukunft von Myanmar geäußert. Der Militärputsch und seine Folgen würden die Wirtschaft des einst reichsten Landes Südostasiens „dauerhaft“ beschädigen, heißt es. Die Generäle hatten Anfang Februar 2021 die Macht im Land an sich gerissen. Seitdem hat sich die Armut dramatisch verschärft. In vielen Teilen des ethnisch zersplitterten Landes kommt es zu kriegerischen Auseinandersetzungen.

FAZ

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