Gartenikone Karl Wienke : An Ruhestand ist nicht zu denken

Sein Schaffen könnte zwei Leben füllen: Kaum jemand hat die Gärten und Parks Ostdeutschlands so geprägt wie Karl Wienke. Zu Besuch bei einem, der einfach nicht aufhören kann.
Wer arbeitet, hinterlässt Spuren. Manche sind von Anfang an unsichtbar, einige verblassen schnell, andere bleiben gegenwärtig. In der Landschaftsarchitektur ist das mit den Spuren allerdings so eine Sache. Denn auch wenn einzelne Pflanzen verschwinden und andere ihren Platz einnehmen, kann eine Gartenstruktur doch trotzdem ewiglich halten. Kaum jemand wüsste das besser als Karl Wienke.
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