Gianfranco Lanci : Das Zugpferd von Lenovo

Gianfranco Lanci hat vieles hinter und noch einiges vor sich: Einst verkaufte er Taschenrechner. Nun hat Lanci für das Europageschäft von Chinas wichtigstem Computerhersteller große Pläne.
Er hat vieles hinter und noch einiges vor sich. Als Gianfranco Lanci vor einem Jahr nach einem herzhaften Streit mit der Gründerfamilie beim taiwanischen Computerhersteller Acer die Tür ins Schloss warf und sich einen goldenen Sommer lang auf seinen Weinberg im piemontesischen La Morra zurückgezogen hatte, war er eigentlich fertig mit der Branche. Mit Ende fünfzig stand er im Ruhestand. Laptop-, Desktop- und Tabletrechner nahm er nur noch privat zur Hand. Keine Vorstands-, keine Strategie- und keine Krisensitzungen mehr. Dann aber klopften die Personalberater von Lenovo an.





