Ende des Bürgergelds :
Harte Sanktionen für Terminverweigerer

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Konsens gefunden: Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas reichen einander die Hand.
Konsens gefunden: Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas reichen einander die Hand.dpa

Der Abschied vom Bürgergeld rückt näher. Das Kabinett bringt die Reform auf den Weg. Doch was heißt das konkret?

Eine Woche später als geplant hat die Bundesregierung das Ende des Bürgergelds offiziell eingeleitet. An seine Stelle soll eine neue Grundsicherung treten, die Bürger, die solche Leistungen beziehen, stärker zur Mitwirkung verpflichtet – sonst drohen Kürzungen. „Ein langfristig starker Sozialstaat braucht klare, durchsetzbare Regeln und die Mitwirkungsbereitschaft aller erwerbsfähigen Menschen. Er wird getragen vom gemeinsamen Verständnis, dass es gerecht zugeht und nur diejenigen Unterstützung erhalten, die diese wirklich benötigen“, heißt es in dem Gesetzentwurf. Daher sei das Verhältnis zwischen Unterstützung und Mitwirkung, zwischen Solidarität und Eigenverantwortung immer wieder zu überprüfen und neu auszubalancieren.

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